1. Saarland

Lokalmatadoren beim Bergrennen

Lokalmatadoren beim Bergrennen

Homburg. An diesem Wochenende findet auf der Käshofer Straße das 39. Homburger Bergrennen statt. Aus lokaler Sicht ist natürlich das Abschneiden der einheimischen Fahrer von besonderem Interesse, zumal für keinen deutschen Bergrennveranstalter mehr Fahrer ins eigene Rennen gehen als für den Homburger Automobilclub (HAC)

Homburg. An diesem Wochenende findet auf der Käshofer Straße das 39. Homburger Bergrennen statt. Aus lokaler Sicht ist natürlich das Abschneiden der einheimischen Fahrer von besonderem Interesse, zumal für keinen deutschen Bergrennveranstalter mehr Fahrer ins eigene Rennen gehen als für den Homburger Automobilclub (HAC). Der 70-jährige Wolfgang Marx (Homburg) tritt dabei wieder im bei den Fans so beliebten NSU-Bergpokal an.Besonders interessant: Fredi Marquitz (St. Ingbert) startet mit einem in Eigenregie aufgebauten BMW 318ti. Kai Neu (Homburg) fährt mit einem von Grund auf neu aufgebauten Focus ST. In den beiden vergangenen Jahren wurde der Servicetechniker auf der Käshofer Straße Zweiter in dieser Klasse, allerdings noch mit dem unterdessen verkauften Ford Escort RS2000. Der Pfälzer Jochen Stoll ist mit seinem Peugeot 306 S16 Gruppe F der unbestrittene Favorit in dieser Klasse.

Seit 1975 geht Rüdiger Bernhard, Vater von Le-Mans-Sieger Timo Bernhard, immer wieder beim Homburger Bergrennen an den Start. 2008 gewann er die Klassenwertung des Classic Berg Cups. In diesem Jahr startet der Miesauer in der stark besetzten Gruppe H bis zwei Liter Hubraum. Gino Kruhs aus Quierschied startet wieder mit seinem Renault Megane im Rahmen der luxemburgischen Meisterschaft und zählt dort zum großen Favoritenkreis, wenn sein Renntourenwagen durchhält.

Auch Stefan Petto, Daniel Franke und Lukas Meter (alle Nonnweiler) sind auf einem Suzuki Swift Sport bei dem Rennen dabei. Zudem tritt der Namborner Thomas Bodtländer in seinem Peugeot 205 Rallye an. red