35 000 Saarländer betroffen Beihilfe für Saar-Beamte umgestellt – so fallen die ersten Reaktionen aus

Saarbrücken · Schlecht erreichbar, lange Wartezeiten: Seit Jahren sorgte die Bearbeitung der Beamten-Beihilfe im Saarland für Verdruss. Im April hat eine Krankenkasse die Aufgabe übernommen. Was der zuständige Minister und der Beamtenbund zu den ersten Wochen sagen.

 Für die Bearbeitung der Beihilfe-Anträge von Beamten und Pensionären des Saarlandes ist seit Anfang April nicht mehr das Landesamt für Zentrale Dienste zuständig, sondern die Postbeamtenkrankenkasse.

Für die Bearbeitung der Beihilfe-Anträge von Beamten und Pensionären des Saarlandes ist seit Anfang April nicht mehr das Landesamt für Zentrale Dienste zuständig, sondern die Postbeamtenkrankenkasse.

Foto: BeckerBredel

Mehr als einen Monat nach der Umstellung der Beihilfe-Bearbeitung im Saarland machen tausende Beamte und Pensionäre bereits von den neuen Angeboten Gebrauch. Nach Angaben des Finanzministeriums gingen im April über 70 Prozent der eingereichten Anträge elektronisch per App ein – dies war zuvor nicht möglich. Mehr als ein Drittel der über 35 000 Beihilfe-Berechtigten habe sich nach einem Monat bereits in der App PBeaKKDirekt registriert.