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RKI: Corona-Inzidenz im Saarland sinkt,Inzidenz steigt in keinem Landkreis

Aktuelle Angaben des RKI : Corona im Saarland: In keinem Landkreis steigt die Inzidenz an

Im Saarland ist der Wert der Neuinfektionen innerhalb einer Woche erheblich zurückgegangen. In keinem Landkreis steigt die Inzidenz.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Freitag, 10. Dezember, 652 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für das Saarland gemeldet. Am Vortag waren es 768 gewesen. 67084 Fälle gab es damit im Saarland insgesamt seit Pandemie-Beginn. Aus den Landkreisen werden außerdem acht weitere Todesfälle gemeldet – 1145 Menschen starben mit oder an dem Coronavirus seit dem Ausbruch der Pandemie.

Die Inzidenz sinkt erneut deutlich und liegt nun bei 390,1. Am Vortag betrug sie 396,6. 

Die niedrigste Inzidenz weist weiterhin der Landkreis St. Wendel mit jetzt 316,9 (Vortag: 327,3) auf. Saarlouis hat mit 433,1 (Vortag: 452,2) nach wie vor den höchsten Wert, sinkt aber erneut binnen eines Tages merklich.

Die Landkreise Merzig-Wadern, Saarlouis und das St. Wendeler Land, Neunkirchen und der Saarpfalz-Kreis weisen eine geringere Inzidenz als am Tag zuvor auf. Einzig im Regionalverband Saarbrücken gibt es keine Veränderung zum Vortag. Alle Details stehen in der Tabelle.

Corona-Zahlen für Deutschland: erneut viele Tote

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 413,7 an.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 422,3 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 442,1 (Vormonat: 232,1). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 61 288 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.02 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 74 352 Ansteckungen.

Bei der Bewertung des Infektionsgeschehens ist zu bedenken, dass Experten derzeit von einer merklichen Untererfassung ausgehen. Gesundheitsämter und Kliniken kommen demnach mit der Meldung von Fällen zumindest in einzelnen Regionen nicht mehr hinterher.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 484 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 390 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 6 423 520 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 5,75 (Mittwoch 5,79) an. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitag mit 5 329 300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 104 996.

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