Investitionen gegen Corona-Folgen Landtag stimmt für Nachtragshaushalt

Saarbrücken · In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat das Parlament den Weg frei gemacht für eine Neuverschuldung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen.

 Saar-Finanzminister Peter Strobel (CDU) legte den Abgeordneten nochmals die Zahlen vor. Das Parlament hat anschließend einem Nachtragshaushalt gegen die Folgen von Corona in Höhe von 2,1 Milliarden Euro zugestimmt.

Saar-Finanzminister Peter Strobel (CDU) legte den Abgeordneten nochmals die Zahlen vor. Das Parlament hat anschließend einem Nachtragshaushalt gegen die Folgen von Corona in Höhe von 2,1 Milliarden Euro zugestimmt.

Foto: BeckerBredel

Das Saarland wird sich neu verschulden. Dafür haben am Mittwoch die Abgeordneten im Landtag den Weg frei gemacht. Sie stimmten einstimmig dem 2,1 Milliarden Euro teuren Nachtragshaushalt zu, den die CDU-/SPD-Landesregierung vor rund zwei Wochen ausgehandelt hatte – ein historischer Nachtragshaushalt wie noch nie in der Geschichte des Saarlandes.