Es geht um Spendenbetrug mit Tieren E-Mail-Adressen von 825 Zeugen sichtbar – Polizei in Saarlouis entschuldigt sich

Die Polizei in Saarlouis will Hunderte Spender zu einem möglichen Betrug befragen. Doch in der Mail sind alle Adressen sichtbar. Welche Folgen das nun hat.

Datenschutz-Panne: Polizei in Saarlouis entschuldigt sich
Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Der Verdacht, den Kriminalbeamte der Polizeiinspektion Saarlouis derzeit im Auftrag der Staatsanwaltschaft nachgehen, wiegt schwer. Es geht um einen möglichen Spendenbetrug im Zusammenhang mit behandlungsbedürftigen Haustieren.