1. Saarland

Lalla sieht seinen VfL in Theley in der Favoritenrolle

Lalla sieht seinen VfL in Theley in der Favoritenrolle

Theley/Primstal. Primstals Spielertrainer Nicola Lalla nimmt die Favoritenrolle im Aufeinandertreffen der Nachbarn an. "Wenn man die Qualität beider Kader miteinander vergleicht, dürfte es keinen anderen Sieger geben als uns", sagt Lalla vor dem Verbandsligaderby seines VfL beim VfB Theley selbstbewusst

Theley/Primstal. Primstals Spielertrainer Nicola Lalla nimmt die Favoritenrolle im Aufeinandertreffen der Nachbarn an. "Wenn man die Qualität beider Kader miteinander vergleicht, dürfte es keinen anderen Sieger geben als uns", sagt Lalla vor dem Verbandsligaderby seines VfL beim VfB Theley selbstbewusst. Seine Mannschaft habe sich zuletzt von Woche zu Woche eingespielter präsentiert. Dennoch warnt er davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: "Denn einige Theleyer werden in diesem Spiel über sich hinauswachsen. Jeder Spieler wird gegen uns topmotiviert sein."Und darauf setzt auch sein Theleyer Kollege Christian Weiland: "Primstal steht in der Tabelle zwar besser da als wir", sagt Weiland, "aber ein Derby ist von der Tagesform abhängig. Es zählt die Einstellung und der unbedingte Wille. Meine Spieler wissen, worum es geht". Seine Truppe wolle ein ordentliches Spiel machen. "Läuferisch und kämpferisch müssen wir alles bringen und mit Leidenschaft Fußball spielen", fordert Weiland. Verzichten muss der VfB-Trainer dabei auf Verteidiger Markus Therre, der beim 2:4 in Freisen einen Fußbruch erlitten hat und am Freitag operiert wurde. Er wird bis zur Winterpause ausfallen.

Lalla sieht die Stärken des Theleyer Spiels besonders im zentralen Mittelfeld. "Mit Seyfi Gören und Stefan Groß hat der VfB da zwei Mann, die offensiv und defensiv sehr präsent sind", sagt er. Daher sei es wichtig, dass es seiner Mannschaft gelänge, dem Gegner ihr Spiel aufzuzwingen, und Fehler provozieren. Lalla glaubt: "Wir sind in der Offensive so gut besetzt, dass wir dann unsere Tore machen." Allerdings muss er auf den beruflich verhinderten Angreifer André Kunrath verzichten. frf