Kraniche kündigen Frühling an

Kraniche kündigen Frühling an

Wiebelskirchen. Der viel besungene und beschriebene Zug der Kraniche ist ein untrügliches Zeichen des nahenden Frühlings. Das animierte SZ-Leser Günter Müller auf den Auslöser seiner Kamera zu drücken, als Anfang der Woche am frühen Abend ein Schwarm der gefiederten Frühlingsboten über den Steinbacher Berg hinwegzog

Wiebelskirchen. Der viel besungene und beschriebene Zug der Kraniche ist ein untrügliches Zeichen des nahenden Frühlings. Das animierte SZ-Leser Günter Müller auf den Auslöser seiner Kamera zu drücken, als Anfang der Woche am frühen Abend ein Schwarm der gefiederten Frühlingsboten über den Steinbacher Berg hinwegzog. Die Kraniche kommen aus den Winterquartieren in Nordafrika, Spanien und Südfrankreich. Vor ihrer langen Wanderung zu den Brutplätzen in Mittel- und Nordeuropa sammeln sie sich zu Tausenden an Rastplätzen. Bei ihren Tagesetappen von bis zu mehreren hundert Kilometern fliegen sie im Schnitt zwischen 45 und 65 Stundenkilometer schnell. gth

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