Weltkulturerbe Völklinger Hütte: Kosten-Prüfung für neuen Eingang läuft noch

Weltkulturerbe Völklinger Hütte : Kosten-Prüfung für neuen Eingang läuft noch

(ko) Die endgültige Entscheidung über den Bau der neuen Eingangsplattform im Wasserhochbehälter des Weltkulturerbes Völklinger Hütte steht noch aus. Wie das Wirtschaftsministerium gestern auf SZ-Anfrage mitteilte, hängt sie an einer Wirtschaftlichkeitsprüfung, also an der Frage, ob der Nutzen des Ausbaus des Wasserhochbehälters die Kosten von drei Millionen Euro rechtfertigt. Weltkulturerbe-Chef Meinrad Maria Grewenig sei damit beauftragt worden, die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme darzulegen. „Diese Prüfung läuft noch. Vor Abschluss ist keine Entscheidung möglich“, heißt es aus dem Ministerium von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD).

(ko) Die endgültige Entscheidung über den Bau der neuen Eingangsplattform im Wasserhochbehälter des Weltkulturerbes Völklinger Hütte steht noch aus. Wie das Wirtschaftsministerium gestern auf SZ-Anfrage mitteilte, hängt sie an einer Wirtschaftlichkeitsprüfung, also an der Frage, ob der Nutzen des Ausbaus des Wasserhochbehälters die Kosten von drei Millionen Euro rechtfertigt. Weltkulturerbe-Chef Meinrad Maria Grewenig sei damit beauftragt worden, die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme darzulegen. „Diese Prüfung läuft noch. Vor Abschluss ist keine Entscheidung möglich“, heißt es aus dem Ministerium von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD).

Rehlinger ist noch Vorsitzende des Aufsichtsrates des Weltkulturerbes. Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) löst sie an der Spitze des Weltkulturerbe-Aufsichtsrates ab.

Weltkulturerbe-Chef Meinrad Maria Grewenig, so das Wirtschaftsministerium weiter, habe dem Aufsichtsrat im Juli 2016 seine Überlegungen zur Entwicklung einer zentralen Eingangsplattform im Wasserhochbehälter vorgestellt. Ziel dieser Plattform sei, alle Ein- und Ausgänge abzulösen. Damit gingen auch Kosteneinsparungen einher. „Der neue Eingang wäre barrierefrei und würde die jahrzehntealte Forderung der Unesco und der Denkmalpflege nach Abriss der Redbox erfüllen“, so das Wirtschaftsministerium.

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