1. Saarland

Keine Narrenfreiheit beim Jugendschutz

Keine Narrenfreiheit beim Jugendschutz

Regionalverband. Wenn die Narren in der 5. Jahreszeit wieder regieren, wird bei der Abgabe von Alkohol und Tabakwaren an Jugendliche mitunter das Jugendschutzgesetzes (JuSCHG) "leicht übersehen". Vor der kommenden "Faasend" weist das Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken darauf hin, dass auch im Fasching das Jugendschutzgesetz zu beachten ist

Regionalverband. Wenn die Narren in der 5. Jahreszeit wieder regieren, wird bei der Abgabe von Alkohol und Tabakwaren an Jugendliche mitunter das Jugendschutzgesetzes (JuSCHG) "leicht übersehen". Vor der kommenden "Faasend" weist das Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken darauf hin, dass auch im Fasching das Jugendschutzgesetz zu beachten ist.Das Jugendschutzgesetz regelt unter anderem Abgabe und Konsum von Alkohol und Tabakwaren. So dürfen in Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit Branntwein, branntweinhaltige Getränke oder Lebensmittel, die Branntwein in nicht nur geringfügiger Menge enthalten, weder an Kinder und Jugendliche abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Dazu gehören auch die sogenannten Alkopops, süße Mischungen aus Spirituosen und Limonaden. Andere alkoholische Getränke dürfen an Kinder und Jugendliche unter sechzehn Jahren weder abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

Das selbe gilt auch für Tabak: In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren an Kinder oder Jugendliche weder abgegeben noch darf ihnen das Rauchen gestattet werden. redWeitere Informationen beim Jugendamt Regionalverband Saarbrücken unter der Telefonnummer: (0681) 506- 5154.

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