1. Saarland

Jugendliche richten Rap-Studio in Jugendtreff ein

Jugendliche richten Rap-Studio in Jugendtreff ein

Geislautern. Nach ein paar Wochen voller Arbeit und Engagement haben die Hip-Hop-begeisterten Geislauterner Jugendlichen es endlich geschafft: ihr selbst eingerichtetes Rap-Studio im Jugendtreff Geislautern kann sich sehen lassen! Die Idee zur Einrichtung eines Studios kam durch die von culture-united durchgeführten Rap-Workshops in den Jugendtreffs Geislautern und Fürstenhausen

Geislautern. Nach ein paar Wochen voller Arbeit und Engagement haben die Hip-Hop-begeisterten Geislauterner Jugendlichen es endlich geschafft: ihr selbst eingerichtetes Rap-Studio im Jugendtreff Geislautern kann sich sehen lassen!Die Idee zur Einrichtung eines Studios kam durch die von culture-united durchgeführten Rap-Workshops in den Jugendtreffs Geislautern und Fürstenhausen. Im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Workshops konnten die Jugendlichen Texte schreiben, rappen, ihre Tracks aufnehmen und lernten den praktischen Umgang und die Nutzung der Technik. Es fehlte nur noch ein eigenes Rap-Studio, das von den Jugendlichen in Zukunft eigenverantwortlich und selbstständig genutzt und betrieben werden soll: "Die Jungs sollen so zum einen technische Fähigkeiten bei der Einrichtung des Studios und im Umgang mit der Aufnahmetechnik erwerben und zum anderen Schlüsselqualifikationen wie Verantwortungsbewusstsein für das Inventar, Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, etwaindem sie Kontakte zu anderen interessierten Jugendlichen im Umfeld herstellen und diesen den Zugang und die Nutzung des Studios ermöglichen", so der betreuende Sozialpädagoge Sebastian Haas. Mitte April fiel dann der Startschuss. Es wurden Pläne gemacht, Materialien besorgt und mit der Einrichtung des Studios begonnen. Nun ist das Studio fertig und dieHip-Hopper können sich neuen Herausforderungen stellen: In verschiedenen Workshops lernen sie jetzt, wie man professionell aufnimmt, mixt und mastert. red

Die Hip-Hop-Workshops sind Teile des Xenos-Projektes "culture-united", das vom Bundesministerium für Soziales und Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird.