1. Saarland

Jugendbetriebsräte arbeiten zusammen

Jugendbetriebsräte arbeiten zusammen

Neunkirchen. Im Herbst ist in vielen Betrieben eine Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) gewählt worden. Die Vertreter haben sich nun bei einem Treffen bei der IG Metall Neunkirchen kennengelernt. Die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wurden im Oktober und November 2012 abgeschlossen

Neunkirchen. Im Herbst ist in vielen Betrieben eine Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) gewählt worden. Die Vertreter haben sich nun bei einem Treffen bei der IG Metall Neunkirchen kennengelernt. Die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wurden im Oktober und November 2012 abgeschlossen. Im Bereich der Verwaltungsstelle Neunkirchen wurden in zehn Betrieben insgesamt 18 Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt. Die JAV-Gremien setzen sich wie folgt zusammen: eine fünfköpfige JAV bei der Firma Eberspächer, zweimal eine dreiköpfige JAV bei den Firmen MAT und Saarstahl sowie siebenmal eine einköpfige JAV bei den Firmen Diehl DLS, Hörmann Freisen, Hörmann Automotive, Tschan, MTD Wolf Garten, Main Metall und Schmidt Küchen. "Wir freuen uns sehr, dass alle Jugendvertreter Mitglied unserer Gewerkschaft sind", unterstreicht der IG Metall-Gewerkschaftssekretär Simon Geib. Jetzt fand in den Räumen der IG Metall Neunkirchen ein JAV-Empfang statt, der zum ersten Kennenlernen beitrug. In lockerer Runde wurden die JAVis über ihre Rechte, ihre Pflichten und ihre Aufgaben unterrichtet."Die JAV arbeitet eng mit dem Betriebsrat zusammen. Die Jugendvertretung überwacht die Einhaltung von Gesetzen, Vorschriften und Tarifverträgen und kümmert sich um eine qualitative Ausbildung", so Daniel Erbes, Ortsvorstandsmitglied und Vorsitzender des Ortsjugendausschusses. "Aber unser gewerkschaftliches Engagement bringt auch viel Spaß. Alle Jugendlichen sind im Ortsjugendausschuss herzlich willkommen", betonen Daniel Erbes und Simon Geib.

Im März werden alle JAVis in einem Grundlagenseminar intensiv auf ihre Vertretungsarbeit in den Betrieben vorbereitet. red