Im Rechtsschutzsaal startet das Projekt "Kleinsulzbachtal"

Im Rechtsschutzsaal startet das Projekt "Kleinsulzbachtal"

Bildstock. Dienstag dieser Woche kam Robin Schmelzer, 13, und begeisterter "Minisaarländer", in den Rechtsschutzsaal nach Bildstock. Er wollte mit dem Hausmeister sprechen. Der war aber nicht da, dafür der Fördergebietsbeauftragte Jochen Uwe Beyer

Bildstock. Dienstag dieser Woche kam Robin Schmelzer, 13, und begeisterter "Minisaarländer", in den Rechtsschutzsaal nach Bildstock. Er wollte mit dem Hausmeister sprechen. Der war aber nicht da, dafür der Fördergebietsbeauftragte Jochen Uwe Beyer. Ihm erklärte Robin, dass er gerne in den letzten zwei Ferienwochen mit Freunden im Rechtsschutzsaal das Projekt "Kleinsulzbachtal" veranstalten wolle - nach Vorbild des Minisaarlandes. An diesem Sonntag sollte die Eröffnungsveranstaltung sein. Zuvor aber musste noch einiges geklärt werden: Steht der Rechtsschutzsaal überhaupt zur Verfügung? Und: Darf die Stadt diese Veranstaltung genehmigen und kann sie sie unterstützen? Anja Schönecker und Wolfgang Höfner vom Stadtteilbüro Bildstock sprangen auf den Unterstützungszug auf, und innerhalb von zwei Tagen wurde aus dem Rechtsschutzsaal die Spielstadt "Kleinsulzbachtal". Das Projekt beginnt an diesem Sonntag um 10 Uhr. Auf Rundgängen bekommen die Kindern die Spielstadt gezeigt und die Regeln erklärt. Ab 12 Uhr ist dann "Probespielen". Richtig ernst wird es am Montag ab 9.30 Uhr. In den ersten Tagen regiert Minisaarlandbürgermeisterin Lisa Kemmer. Der oder die Neue soll am Dienstag gewählt werden. ll