1. Saarland

Winterreifen erhöhen die Sicherheit bei Schnee, Matsch und Glätte. Autofahrer sollten sich daher rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einstellen - im Interesse der eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer.

Winterreifen erhöhen die Sicherheit bei Schnee, Matsch und Glätte. Autofahrer sollten sich daher rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einstellen - im Interesse der eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer.

Winterreifen erhöhen die Sicherheit bei Schnee, Matsch und Glätte. Autofahrer sollten sich daher rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einstellen - im Interesse der eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer

Winterreifen erhöhen die Sicherheit bei Schnee, Matsch und Glätte. Autofahrer sollten sich daher rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einstellen - im Interesse der eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer. Keine Sorgen müssen sich Autofahrer wegen ihrer Kfz-Haftpflicht-Versicherung machen: Die Versicherung übernimmt den Schaden des Unfallopfers, auch wenn der Unfall-Verursacher mit Sommerreifen unterwegs war. Für den Schutz durch die Vollkaskoversicherung gilt ebenfalls: Die Schäden am eigenen Auto werden bezahlt, der Versicherungskunde geht nicht leer aus. Einzige Ausnahme: Der Autofahrer hätte vor Fahrtantritt oder während der Fahrt erkennen müssen, dass Sommerreifen angesichts der Straßenverhältnisse völlig ungeeignet sind. Kommt es deshalb zu einem Unfall, kann die Versicherungsleistung anteilig gekürzt werden. In Österreich gilt eine strikte Winterreifenpflicht. Wer vom 1. November bis zum 15. April im Nachbarland mit Sommerreifen unterwegs ist, hat das Nachsehen: Neben einem hohen Bußgeld kann das Fahrzeug ganz aus dem Verkehr gezogen werden - unabhängig davon, ob Matsch oder Schnee den Verkehr auf den Straßen beeinträchtigen. Übrigens: Winterreifen sind für die Österreicher nicht gleich Winterreifen. Denn in Österreich ist die Profiltiefe mit mindestens vier Millimetern exakt vorgegeben. Daran sollte man sich also halten, sonst endet der Winterurlaub bereits gleich hinter der Grenze. Passend hierzu bewertete die Stiftung Warentest aktuell im Oktober 28 Winterreifen. Bewertet wurden alle wichtigen Eigenschaften, die ein Winterreifen erfüllen muss: Fahrverhalten auf nasser und trockener Straße, Sicherheit auf Schnee und Eis und Umwelteigenschaften. Beim letzten Punkt stehen Reifenverschleiß, Kraftstoffverbrauch, Geräusch und Schadstoffgehalt im Gummi auf dem Prüfstand. Die Reifentests beweisen die Überlegenheit von Winterreifen insbesondere auf Schnee, wo sich die weichere Gummimischung und das feingliedrige Lamellenprofil günstig auswirken. Drei Reifen versagen jedoch: Urteil Mangelhaft. Neben den bekannten Marken drängen immer neue Hersteller auf den deutschen Markt - meist aus China. Dazu gehören auch Interstate, Westlake und Star Performer. Im Test enttäuschen die drei Reifen dieser Hersteller: Eklatante Schwächen im Fahrverhalten auf nassen Straßen führen zur Abwertung des test.de Qualitätsurteils auf mangelhaft. Westlake und Star Performer versagten zusätzlich auch noch beim Bremsen.Schon im Oktober ist die richtige Zeit, die Winterreifen aufzuziehen. Die Auswahl beim Reifenhändler ist dann noch groß, die Wartezeiten für die Montage sind kurz. Wer dagegen erst nach dem ersten Schneeeinbruch bei der Werkstatt vorfährt, muss möglicherweise nehmen, was noch übrig ist. gdv/Stiftung Warentest Weitere Informationen im Internet unter www.versicherung-und-verkehr.de und www.test.de/auto-verkehr/