"Ich liebe Merzig, das Angebot ehrt mich, aber ich bleibe in Berlin"

Merzig. Sahra Wagenknecht wird ihren Hut als Merziger OB-Kandidatin nicht in den Ring werfen. Das teilte die prominente Politikerin der Linkspartei auf SZ-Anfrage mit. Sie fühle sich in Merzig wohl und habe die Stadt lieben gelernt, sagte Wagenknecht, die seit Ende Juni vergangenen Jahres Merzigerin ist und in Silwingen wohnt

Merzig. Sahra Wagenknecht wird ihren Hut als Merziger OB-Kandidatin nicht in den Ring werfen. Das teilte die prominente Politikerin der Linkspartei auf SZ-Anfrage mit. Sie fühle sich in Merzig wohl und habe die Stadt lieben gelernt, sagte Wagenknecht, die seit Ende Juni vergangenen Jahres Merzigerin ist und in Silwingen wohnt. "Ich fühle mich durch diesen Vorschlag geehrt", meinte die Vizechefin der Linkspartei. Doch ihren Arbeitsmittelpunkt habe sie in Berlin. Auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten für den Chefsessel im Merziger Rathaus hatte Klaus Borger, Fraktionssprecher der Grünen im Merziger Stadtrat, Wagenknecht genannt. Steigt Amtsinhaber Alfons Lauer an die Spitze des saarländischen Sparkassen-Verbandes auf, muss in der Kreisstadt vorzeitig ein Nachfolger gewählt werden. Günter Heinrich von der Linksfraktion hatte Borgers Vorschlag als "charmante Variante" bezeichnet. mstFoto: dapd

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