1. Saarland

Hungermarsch unterstützt drei Projekte

Hungermarsch unterstützt drei Projekte

St. Ingbert. Die katholischen und protestantischen Kirchengemeinden St. Ingberts laden am Sonntag, 18. September, wieder zur Teilnahme am St. Ingberter Hungermarsch ein. Er beginnt um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Hildegard in der Hildegardstraße. Die Strecke führt zur Pfarrkirche St. Barbara in Schnappach. In der dortigen Unterkirche wird Rast eingelegt, bevor es dann wieder nach St

St. Ingbert. Die katholischen und protestantischen Kirchengemeinden St. Ingberts laden am Sonntag, 18. September, wieder zur Teilnahme am St. Ingberter Hungermarsch ein. Er beginnt um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Hildegard in der Hildegardstraße. Die Strecke führt zur Pfarrkirche St. Barbara in Schnappach. In der dortigen Unterkirche wird Rast eingelegt, bevor es dann wieder nach St. Hildegard zurückgeht. Dort findet der Hungermarsch seinen Abschluss, wobei die Möglichkeit besteht, bei einem kleinen Imbiss und Getränken noch etwas beisammen zu sitzen.Wer den Hungermarsch unterstützen möchte, kann entweder daran teilnehmen und auf der Teilnehmerkarte Spenden sammeln oder sich als Spender in die Teilnehmerkarte eines Hungermarschierers eintragen. Wer den Weg mitgeht, besorgt sich beim nächsten Pfarr- oder Gemeindeamt oder bei der Pfarrverbandsgeschäftsstelle in der Karl-August-Woll-Straße 33, Tel. (0 68 94) 96 30 50, eine Teilnehmerkarte.

In diese Karte lässt er sich vor dem Marsch von Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen einen Spendenbetrag eintragen. Diese Spenden lässt er sich dann nach dem Hungermarsch - die Teilnahme wird auf der Teilnehmerkarte bestätigt - auszahlen und überweist sie gesammelt auf das Hungermarschkonto.

Natürlich sind auch Spendenzahlungen direkt möglich auf das Konto des katholischen Pfarrverbandes St. Ingbert, wie die Organisatoren erläutern. Mit dem Erlös der Veranstaltung werden wieder drei Projekte unterstützt: Schwester Karin Kraus, die als Tierärztin und Ordensfrau bei den Massai in Handeni in Tansania arbeitet. Das Komitee Cap Anamur - Deutsche Notärzte mit einem Gesundheitsprojekt in den Nuba-Bergen des Süd-Sudans. Und drittens das ökumenische Partnerschaftsprojekt "Befreiung aus der Sklaverei" der kirchlichen Hilfswerke "Misereor" und "Brot für die Welt", das sich für die Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie einsetzt. red