HSV Püttlingen stellt sich den Angriffs-Wellen der HSG Wittlich

HSV Püttlingen stellt sich den Angriffs-Wellen der HSG Wittlich

Es war ein gelungener Saisonauftakt für Handball-Oberligist HSV Püttlingen. Mit 24:24 trennten sich die Püttlingerinnen am ersten Spieltag vom FSV Mainz II.

Nun erwarten sie den Vize-Meister der Vorsaison, die HSG Wittlich, zum ersten Heimspiel an diesem Sonntag um 16 Uhr in der Trimm-Treff-Halle.

"Es war ein sehr gutes Spiel von uns, total offen bis zum Schluss", resümiert HSV-Trainer Hans-Werner Müller - optimistisch, gegen Wittlich an diese Leistung anzuknüpfen. 12:12 stand es zur Halbzeit, vier Minuten vor Schluss lag Püttlingen mit drei Toren zurück und schaffte dennoch den Punktgewinn. "Es war wichtig zu sehen, dass wir auf einer Höhe mit Mannschaften sind, die sich immer im Bereich von Platz drei bis sechs ansiedeln", sagt Müller. Der bevorstehende Gegner Wittlich gewann sein erstes Spiel gegen Aufsteiger TBS Saarbrücken mit 40:34. "Wittlich hatte schon vergangene Saison den besten Angriff, aber auch die zweitschlechteste Abwehr. Es wird wichtig sein, die Spielmacherin Tanja Nykytenko im Griff zu haben und vorne unsere Gelegenheiten zu nutzen", sagt Müller. Neuzugang Miljana Cosic wird wegen ihres Bänderrisses weiter ausfallen. Aber Müller ist zuversichtlich: "Wir haben dennoch mehr Wechselmöglichkeiten als vergangene Saison. Die Bank ist stärker und so werden wir auch kein Kraftproblem bekommen."

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