Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:10 Uhr

Schulbuchausleihe wird gut angenommen

Homburg/Bexbach/Kirkel. Sehr gut angenommen wird die freiwillige Schulbuchausleihe in den weiterführenden Schulen des Saarpfalz-Kreises. An den Erweiterten Realschulen, den Gesamtschulen und Gymnasien haben sich bis jetzt rund 4800 Schülerinnen und Schüler gemeldet, die ihre Schulbücher nun über den Schulträger, den Saarpfalz-Kreis, erhalten werden. Dies teilt die Kreisverwaltung mit

Homburg/Bexbach/Kirkel. Sehr gut angenommen wird die freiwillige Schulbuchausleihe in den weiterführenden Schulen des Saarpfalz-Kreises. An den Erweiterten Realschulen, den Gesamtschulen und Gymnasien haben sich bis jetzt rund 4800 Schülerinnen und Schüler gemeldet, die ihre Schulbücher nun über den Schulträger, den Saarpfalz-Kreis, erhalten werden. Dies teilt die Kreisverwaltung mit. Diese Zahl entspreche rund 72 Prozent, wobei - nach Angaben des Amtes für Schulverwaltung und Sport des Kreises - die Schulbuchkoordinatoren zurzeit noch einigen Rückläufen nach telefonierten. So werde sich in den nächsten Tagen die Zahl der teilnehmenden Schüler noch leicht erhöhen. Landrat Clemens Lindemann zeigte sich sehr zufrieden über die Akzeptanz dieses Angebots: "Das Angebot wird gut angenommen. Deshalb haben wir noch eine gehörige Portion an Verwaltungsarbeit zu leisten. Das tun wir für die Bildung unserer Kinder gerne, denn so gestalten wir die Zukunft mit." red