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Schubert-Chor
Schubert-Chor sang zu Ehren der Heiligen Bernadette

Abt Mauritius mit Pfarrer Rambaud und dem Bexbacher Schubert-Chor, hier vor zwei Jahren in der Klinikkirche.
Abt Mauritius mit Pfarrer Rambaud und dem Bexbacher Schubert-Chor, hier vor zwei Jahren in der Klinikkirche. FOTO: Renate Krick / privat
HOMBURG. An fünf ausgewählten Orten weilten Reliquien der Hl. Bernadette im Oktober und November 2018 zur besonderen Verehrung im Bistum Speyer. Vom 12. bis zum 15. November war der Reliquienschrein in der Kirche des Universitätsklinikums Saar in Homburg ausgestellt, wo man mit Gottesdiensten, Andachten und Vorträgen der „Petite Voyante“ aus Lourdes gedachte.

An den Andachten nahmen auch Besuchergruppen aus St. Ingbert und dem Bliestal teil. Die Festmesse während der Reliquien-Ausstellung in der Uniklinikkirche unter dem Leitgedanken „Magnificat anima mea Dominum“, dem Lobpreis Mariens „Meine Seele preist die Größe des Herrn“, wurde von Benediktiner-Abt Mauritius Choriol aus Tholey zelebriert, assistiert von Pater Limburg MSC und von Klinikpfarrer Raymond Rambaud.


Für den Bexbacher Schubert-Chor und seine Vokalsolisten Horst Kraus und Christian Lambert war es dabei eine besondere Ehre, die feierliche Handlung unter der Leitung von Chormusikdirektor (CMD) Paul O. Krick mit Mess-Gesängen und vielen Marien-Liedern zu begleiten, unter anderem mit dem „Lemberger Ave Maria“ von Vladimir Vavilov, mit dem polnischen Wallfahrtslied zur Schwarzen Madonna „Madonno, czarna Madonno“ und mit dem „Magnificat“ aus Lourdes von Jean Paul Lécot.

In seinen abschließenden Dankesworten wandte sich Abt Mauritius auch persönlich an die Sänger des Bexbacher Schubert-Chors: „Ihre Gesänge haben mich tief bewegt. Ich befürchte nur eines: Wenn Sie so weiter singen, könnten die Cherubim und Seraphim eifersüchtig werden.“