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Schnelle Schreiber messen sich im Wettbewerb der Stenografenjugend

Homburg. Das Berufsbildungszentrum in Homburg (BBZ) hat sich in diesem Jahr am Bundesjugendschreiben beteiligt. Das findet seit 1974 jährlich als Wettbewerb statt und wird von der Deutschen Stenografenjugend zentral organisiert, aber dezentral von den örtlichen Stenografenvereinen, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt

Homburg. Das Berufsbildungszentrum in Homburg (BBZ) hat sich in diesem Jahr am Bundesjugendschreiben beteiligt. Das findet seit 1974 jährlich als Wettbewerb statt und wird von der Deutschen Stenografenjugend zentral organisiert, aber dezentral von den örtlichen Stenografenvereinen, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt. Sinn des Bundesjugendschreibens ist es, Jugendliche in den oftmals als Hobby betriebenen Disziplinen Kurzschrift, Tastschreiben und PC-Schreiben durch diesen Großwettbewerb zu noch besseren Leistungen anzuspornen. Denn stets haben Jugendliche, die Steno und Tastschreiben beherrschen, in der Schule, im Studium, im Beruf, bei der Ausbildungsplatzsuche oder im Privatleben die besseren Chancen, heißt es in einer Pressemitteilung der Homburger Schule. Teilnehmen können sowohl Jugendliche als auch Erwachsene. Damit Altersunterschiede entsprechend berücksichtigt werden, gibt es sieben Altersklassen, aus denen die Besten auf Bundes- und Länderebene ermittelt werden. Erwachsene nehmen außer Konkurrenz teil. Im vergangenen Jahr beteiligten sich knapp 22 000 Jugendliche und Erwachsene am Wettbewerb, wiederum ein Beweis für die Beliebtheit und Anerkennung dieses nunmehr seit 35 Jahren bestehenden Wettbewerbs, heißt es in dem Schreiben weiter. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Handelsschule des Berufsbildungszentrums Paul-Weber-Schule in Homburg nahmen mit Erfolg am Bundesjugendschreiben 2009 teil. Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs war die Fachlehrerin für Textverarbeitung, Karin Thräm. In der Sparte "Tastschreiben" haben von 58 Teilnehmern 33 eine Leistungsurkunde erhalten. Beim Tastschreiben wird ein Text zehn Minuten lang von einer Vorlage abgeschrieben. Erfolgreich ist, wer viele Anschläge mit wenigen Fehlern schafft. Gruppenbester war Robin Clemens aus der Klasse W-H 11.2 des Berufsbildungszentrums Homburg. Schulleiter Christoph Schwarz überreichte ihm für seine Leistung ein Präsent. red