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Weltgebetstag
Weltgebetstag hilft Frauen in Surinam und aus Syrien

St. Ingbert. () Surinam, das kleinste Land Südamerikas, vereint afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am Freitag, 2. März, bietet auch in St. Ingbert Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“, heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagkomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. red

(red) Surinam, das kleinste Land Südamerikas, vereint afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am Freitag, 2. März, bietet auch in St. Ingbert Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“, heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagkomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen.


So wird etwa durch das Sammeln von Stiften 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Folgende Stifte werden gesammelt: Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte und Füllfederhalter, aber auch Korrekturmittel und Tintenpatronen. Diese Stifte können zum Gottesdienst am 2. März, 18.30 Uhr, im Pfarrheim auf dem Hobels in St. Ingbert mitgebracht werden. Im Anschluss an den Gottesdienst folgt ein Beisammensein mit einem kleinen Imbiss.