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| 20:24 Uhr

Kinowerkstatt
Weihnachtsbonbons für Filmfans

Szenenfoto aus „Der Wein und der Wind“: Jean (Pio Marma) und Juliette (Ana Girardot).
Szenenfoto aus „Der Wein und der Wind“: Jean (Pio Marma) und Juliette (Ana Girardot). FOTO: Filmverleih studiocanal
St. Ingbert. Die Kinowerkstatt in St. Ingbert zeigt die „Glenn Miller Story“, außerdem „Rendezvous nach Ladenschluss“ und „Der Wein und der Wind“. red

Der Film „Der Wein und der Wind“ (Frankreich 2017) läuft in der Kinowerkstatt St. Ingbert am am Montag, 25. Dezember, um 20 Uhr. Regie: Cédric Klapisch, Buch: Cédric Klapisch, Santiago Amigorena. Es ist Spätsommer im Burgund und die Weinernte steht bevor. Der 30-jährige Jean (Pio Marmaï) kehrt nach vielen Jahren der Funkstille auf das Familienweingut zurück. Sein Vater liegt im Sterben und seine Geschwister Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil), die das Gut in der Zwischenzeit aufrechterhalten haben, können jede Unterstützung gebrauchen. So wie sich jedes Erntejahr nach den Jahreszeiten richtet, erkennen die Geschwister, dass manch offene Wunden auch über die Jahre hinweg nicht heilen. Gemeinsam müssen sie entscheiden, ob die Familientradition weitergeführt werden soll oder jeder seinen eigenen Weg geht.

Die Kinowerkstatt zeigt am Sonntag, 24. Dezember und am Montag, den 25. Dezember, jeweils um 18 Uhr als Weihnachtsbonbon „Rendezvous nach Ladenschluss“ („Shop around the corner“, USA 1940) von Ernst Lubitsch mit James Stewart, Margaret Sullavan. Budapest, Mitte der 30er Jahre, zur Weihnachtszeit: In dem Galanterie- und Lederwarengeschäft Matuschek und Compagnie ist die Stimmung angespannt. Es fehlt Geld in der Kasse, der Firmenchef Matuschek verdächtigt seinen besten Verkäufer Alfred Kralik (James Stewart), ein Verhältnis mit seiner Frau zu haben, und Kralik und die neu eingestellte Angestellte Klara Novak (Margaret Sullavan) gehen sich auf die Nerven – ohne zu wissen, dass sie sich in romantischen Briefen miteinander über „Schöne Literatur“ austauschen. Das erste geplante Rendezvous scheitert an Matuschek, der die beiden Angestellten zu Überstunden zwingt, doch am Weihnachtsabend kommt es schließlich zum Happy End. Die Kinowerkstatt St. Ingbert huldigt zudem über Weihnachten der Swing-Musik von Glenn Miller. Sie zeigt am zweiten Weihnachtsfeiertag um 20 Uhr „Die Glenn Miller Story“. Die „Glenn Miller Story“ ist ein Spielfilm aus dem Jahre 1954, der das Leben des berühmten Swing-Bigband-Leiters nachzeichnet. Die „Glenn Miller Story“ war einer der Höhepunkte der Zusammenarbeit des Regisseurs Anthony Mann mit James Stewart, der die Rolle des Bandleaders Miller übernahm. James Stewart und June Allyson (im Film die Ehefrau des Orchester-Chefs) in den Hauptrollen verkörpern das Ideal eines amerikanischen Paares in jener Zeit. Der Film beeindruckt vor allem durch seinen Soundtrack, der die populärsten Swing-Melodien der Glenn Miller Band enthält. Titel wie „Chattanooga Choo Choo“, „Moonlight Serenade“, „In The Mood“, „Pennsylvania 6-5000“ und „Tuxedo Junction“ und weitere sind bis heute unsterblich Die „Glenn Miller Story“ war eine der kommerziell erfolgreichsten Hollywood-Produktionen des Jahres 1954.