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Viktoria St. Ingbert zuerst mit Pech – und dann mit noch mehr Pech

St Ingbert. Mit erst sieben Punkten belegt der FC Viktoria St. Ingbert in der Fußball-Landesliga Ost den letzten Tabellenplatz. An diesem Sonntag hat die Viktoria im Derby um 15 Uhr den Fünften, den SV Rohrbach, zu Gast. sho

"Da von der Stadt St. Ingbert als Eigentümerin noch sämtliche Rasenplätze gesperrt sind, weichen wir auf den Hartplatz aus", sagt der St. Ingberter Vorsitzende Alexander Jene. Seine Elf hatte das Hinspiel in Rohrbach mit 2:0 gewonnen - seitdem kam aber nur noch ein weiterer Sieg hinzu.

Jene blickt zurück: "In der Vorrunde hatten wir mit unserer jungen Elf großes Verletzungspech und nach der Winterpause dann allgemein viel Pech." So sei die 1:2-Heimniederlage gegen Bebelsheim unglücklich gewesen. "Anschließend waren wir beim 0:6 in Wiebelskirchen in den ersten 30 Minuten die bessere Mannschaft, und beim jüngsten 2:2 in Rubenheim haben wir bis in die Nachspielzeit mit 2:0 geführt", berichtet Jene. Unabhängig von der künftigen Klassenzugehörigkeit will der Vorsitzende auch weiterhin auf "junge, einheimische Spieler" setzen.