| 20:39 Uhr

Volleyballerinnen TV Rohrbach
TV Rohrbach ist gegen Saarlouis chancenlos

Verena Götzinger (5) vom TV 66 hat mit Steffi Höwer (16) die wohl stärkste Blockspielerin der Oberliga vor sich.
Verena Götzinger (5) vom TV 66 hat mit Steffi Höwer (16) die wohl stärkste Blockspielerin der Oberliga vor sich. FOTO: Thomas Kuhn
Rohrbach. Nach fast einem Monat konnten die Oberliga-Volleyballerinnen des TV 66 wieder in der Rohrbachhalle ans Netz. Während der Faschingszeit war weder Spiel- noch Trainingsbetrieb möglich. Da auch in der gesamten Mittelstadt St. Ingbert keine Ausweichmöglichkeit angeboten werden konnte, musste wieder nach Eppelborn ausgewichen werden. Damit war eine geordnete Vorbereitung auf die Spieltage nicht gegeben. red

Nach fast einem Monat konnten die Oberliga-Volleyballerinnen des TV 66 wieder in der Rohrbachhalle ans Netz. Während der Faschingszeit war weder Spiel- noch Trainingsbetrieb möglich. Da auch in der gesamten Mittelstadt St. Ingbert keine Ausweichmöglichkeit angeboten werden konnte, musste wieder nach Eppelborn ausgewichen werden. Damit war eine geordnete Vorbereitung auf die Spieltage nicht gegeben.


Wie der Verein weiter mitteilte, hatten einige Spielerinnen im Kader des TV 66 mit diversen Blessuren zu kämpfen. So standen Corinna Güngerich und Sabrina Mayer bei der 0:3-Niederlage (11:25, 20:25, 14:25) des TV 66 gegen den Tabellenführer VSG Saarlouis nicht zur Verfügung.

Satz eins und drei seien dabei von der VSG dominiert worden. Alleine in Durchgang zwei hätte Rohrbach mithalten können und die Chance zum Satzgewinn gehabt. In der Endphase habe nicht nur das Glück gefehlt, es sei auch zu ein paar unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen gekommen.



„Wenn man das gesamte Spiel betrachtet, kann man sagen: eine hochmotivierte und spielfreudige Steffi Höwer macht einfach den Unterschied“, heißt es in der Mitteilung des Vereins. Sie sei eineTopspielerin, die jedem Zweitligisten sofort weiterhelfen könnte. Ohne die Leistung der restlichen VSG-Spielerinnen schmälern zu wollen, würden gefühlt 90 Prozent aller Angriffe über sie gehen. Im Block agiere die Ausnahmespielerin einfach ein oder zwei Etagen höher.

Die Oberliga-Tabelle sei nun endgültig dreigeteilt, meint Kuhn. Für Rohrbach sei Platz drei nicht mehr zu erreichen, der Klassenerhalt ist allerdings schon lange gesichert. Neues Ziel ist nun, Platz vier zu verteidigen. Auch am kommenden Sonntag, wenn um 16 Uhr mit der DJK Andernach der Tabellenzweite zu Gast in der Rohrbachhalle ist.