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| 19:32 Uhr

Spielgeräte in der Seyenanlage haben die besten Jahre hinter sich

Die Grünflächenkommission des Ortsrats überprüfte in der St. Ingberter Seyenallee auch Baumstämme. Foto: Irene Kaiser
Die Grünflächenkommission des Ortsrats überprüfte in der St. Ingberter Seyenallee auch Baumstämme. Foto: Irene Kaiser FOTO: Irene Kaiser
St Ingbert. Lob und Tadel hat eine Ortsrats-Kommission bei ihrem jüngsten Rundgang verteilt. Während sich Hundebesitzer an die Ordnung halten, gibt's in Sachen Spielgeräte und wildem Müll einige Verbesserungsvorschläge. red

. "Verbesserung der Verkehrssicherheit für Kinder, Aufwertung der Spielgeräte, statische Kontrolle von Baumstämmen und Entfernung von Müll", so fasst Ortsvorsteher Ulli Meyer die Ergebnisse der Grünflächenkommission des Ortsrates St. Ingbert-Mitte zusammen. Im Rahmen des Ortstermines in der Seyenallee wurden konkrete Verbesserungen besprochen. So werden im Kreuzungsbereich zur Karl-Uhl-Straße die Büsche zurückgeschnitten, damit die Kinder beim Überqueren der Straße besser die Autos sehen und gesehen werden. "Das ist wichtig, damit die Kinder sicher in die Schule und den Kindergarten kommen", freut sich Ortsvorsteher Ulli Meyer. Auch wegen der Sicherheit der Kinder werden die begrenzenden Baumstämme am Multifunktionsfeld überprüft. Auch den Spielplatz in der Seyenallee prüften die Ortsratsmitglieder Klaus Becker, Waltraud Hammad und Irene Kaiser: Die Spielgeräte sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer Überarbeitung.

Fische im Kleberweiher

Ein Lob gab es für die Hundebesitzer: Im Vergleich zu früheren Jahren werden die Hundetüten besser angenommen, so dass die Belastung mit Hundekot in der Anlage geringer werde. Insgesamt lobte die Kommission die Arbeit des Bauhofes, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen gute Arbeit leiste. Bei der anschließenden Begehung am Kleberweiher wurden dann der Standort und der Zustand der Brutinsel angesprochen. Ortsratsmitglied Klaus Becker informierte über den Kleberweiher, dessen Zustand gut sei. Hecht, Zander und Rotauge bevölkern das kühle Nass.

Zusätzlicher Wunsch der St. Ingberter Ortsratsmitglieder: Das Auslichten der Erlen am Rande des Weihers, damit ein besserer Blick auf die Wasserfläche möglich wird. Ein kurioses Fundstück gab es beim Ortstermin: Ein Bürostuhl hatte sich in den Kleberweiher "verirrt". Für Ortsvorsteher Ulli Meyer ein Unding: "Müller oder Sperrmüll gehört nicht in unsere Grünanlagen - dafür gibt es Mülltonnen und den Wertstoffhof! Wer dies - wie der Eigentümer des Bürostuhls - nicht beachtet, muss mit Bußgeldern rechnen."