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Kneipenfestival
13 Kneipen werden zu Konzerthallen

„Jolly Polly“ spielen im „Felsenkeller“.
„Jolly Polly“ spielen im „Felsenkeller“. FOTO: Sarah Maurer
St. Ingbert. Die 17. Roundabout-Tour findet am kommenden Samstagabend in St. Ingbert statt. red

Die Roundabout Tour in St. Ingbert geht in am Samstag, 3. November, ab 21 Uhr (Einlass: 20 Uhr) schon in ihre 16. Auflage. Bei der Mega-Party sorgen 13 Livebands in 13 Kneipen für Stimmung. Wie immer wird ein breiter Musikmix von Rock und Pop, über Blues, Schlager bis hin zu Italo Pop geboten. Einmalig zahlt man zehn Euro Eintritt und kann dann beliebig oft zwischen den einzelnen Kneipen wechseln.


Die Besucher erleben diesmal ganz viel Neues, denn gegenüber dem Vorjahr sind gleich neun Bands neu am Start. Erstmals gastiert die Roundabout-Tour in der „Kinoklause“, bei „Martins“, im „Soho uptown“ und im „Zum Sumpe“ „Bad news from Tony“ schlagen im „Times“ mit bekannten Coversongs einen musikalischen Bogen von Rock, Pop, Funk bis hin zu Soul. Im Gepäck hat man etwa Songs von Adele, Leonhard Cohen oder Chaka Khan. Mit viel Liebe zum Detail covern die sechs Musiker von „Radio Solid“ im „Soho“ eine Mischung aus aktueller Radiomusik, über Rock- und Popklassiker bis hin zu selten gespielten Lieblingssongs. So hat man Hits von Adele, Linkin´ Park, Gossip, Avril Lavigne, U2 oder der Toten Hosen im Gepäck. Die sieben Musiker von „Jolly Polly“ haben sich den besten Rock- und Pop-Hits aus vier Jahrzehnten verschrieben. Im „Felsenkeller“ präsentiert die Bands um die Frontfrauen Eva Wagner und Anke Schütz Hits von Pink, Gossip, Roxette, Udo Lindenberg, Billy Idol bis zu Pink Floyd. Seit September 2016 sind die fünf Musiker von „Silent Voice“ aktiv. Im „Millenium“ feiert man Roundabout-Premiere. Gecovert wird Rock, Pop und Klassik – von Johnny Cash bis Lady Gaga ist alles dabei, was den Ohren Spaß macht. Auf eine „Fiesta italiana“ dürfen sich die Gäste in der Tanzschule Fess freuen.

Mit „DaVinci“ um Sänger Giovanni Burgio kommt eine der erfolgreichsten Partybands der Region. Höhepunkt eines jeden Konzerts ist ihr Italo-Programms, bei dem sie Hits von bekannten Künstlern wie Eros Ramazzotti, Zucchero oder Umberto Tozzi spielen. Im Repertoire hat man natürlich auch Rock- und Popsongs von internationalen Stars. „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Lieder nicht“ – unter diesem Motto zelebrieren „The Earls“ in der „Schmidd“ Lieder aus der kreativsten Epoche des Pop. Mit „The Horse“ galoppiert eine neue Band im „Zum Sumpe“.



"Bad news from Tony" sind im "Times" zu hören.
"Bad news from Tony" sind im "Times" zu hören. FOTO: Jenny Brachmann