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| 20:21 Uhr

SPD St. Ingbertt-Nord
Politisches zum Nikolaussekt

Die SPD-Stadtteilorganisation St. Ingbert-Nord bat zum Nikolaussekt in die Fischerhütte am Wombacher Weiher.
Die SPD-Stadtteilorganisation St. Ingbert-Nord bat zum Nikolaussekt in die Fischerhütte am Wombacher Weiher. FOTO: Mathilde Thiel
St. Ingbert. SPD-Stadtteilorganisation lud in die Anglerhütte beim Wombacher Weiher ein. red

(red) Zum Jahresabschluss hatte die SPD-Stadtteilorganisation St. Ingbert–Nord zu einem Nikolaussekt in die Anglerhütte beim Wombacher Weiher eingeladen. Siegfried Thiel, ihr Sprecher, freute sich, trotz schlechten Wetters zahlreiche Genossen und Freunde begrüßen zu können. Er bedankte sich bei dem Vorsitzenden des Angelsportvereins, Peter Tobae, für dessen Unterstützung. Bei einem Glas Sekt, Gebäck und Früchten nutzten sie die Gelegenheit, sich mit Orts-, Stadtrats- und Kreistagsmitgliedern über aktuelle kommunalpolitische Themen auszutauschen. In einer kurzen Rede blickte Thiel auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Zwei Wahlkämpfe waren zu bestreiten. In den überdurchschnittlichen Ergebnissen für den Bereich seiner Organisation sah er deren gute Arbeit belohnt. Aktuell sei für ihn die wichtigste Aufgabe, die Blockadehaltung der Mehrheitskoalition bezüglich der Verlagerung des Edeka-Marktes und der Errichtung des Doppelkreisels in der Spieser Landstraße aufzubrechen. Über die Schwerpunkte der Arbeit der Stadtratsfraktion berichtete deren Vorsitzender Sven Meier. Er hob dabei hervor, dass man wegen der nochmaligen erheblichen Erhöhung der Grundsteuer und der damit verbundenen Belastung der Bürger dem städtischen Haushalt nicht zugestimmt habe, obwohl sich darin einige für die SPD wichtige Projekte wiederfänden. Thiel hätte es gerechter empfunden, die Mittel über die Gewerbesteuer hereinzuholen. Als es dann nach gut zwei Stunden im Freien zu kalt wurde, klang die Veranstaltung in der wohlig warmen Fischerhütte aus. Die rund 30 Teilnehmer waren sich einig: das wird im nächsten Jahr wiederholt.