| 20:28 Uhr

Fußball
Masters-Turnier bei der DJK Ballweiler-Wecklingen

BLIESKASTEL. 51 Wertungspunkte und ein Preisgeld von insgesamt 1200 Euro sind im Pott. Start ist an diesem Samstag. Von Stefan Holzhauser

Die DJK Ballweiler-Wecklingen richtet an diesem Samstag und Sonntag, 13./14. Januar, im Freizeitzentrum Blieskastel den 11. Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz und Famecha-Cup aus. Dabei handelt es sich um ein Qualifikationsturnier zum Fußball-Masters am Sonntag, 28. Januar, in der Saarbrücker Saarlandhalle. Beim Turnier in Blieskastel werden 51 Wertungspunkte ausgespielt. Es gibt ein Preisgeld von insgesamt 1200 Euro zu gewinnen. Der Sieger darf sich über 600 Euro freuen, die dahinter platzierten Mannschaften erhalten 300, 200 und 100 Euro. Der Eintritt kostet 3,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Jugendliche ab 14 Jahre.


„Es wird auf jeden Fall einen neuen Sieger geben, denn der Titelverteidiger SV Bübingen ist dieses Mal nicht am Start“, sagt Thomas Stopp aus dem Organisationsteam. Er hat in Sachen Turniergewinn vor allem vier Mannschaften ganz oben auf der Rechnung: SV Rohrbach, SV St. Ingbert, FSV Jägersburg II und den FC Palatia Limbach. „Unsere eigene 1. Mannschaft spielt dagegen in diesem Winter eine durchwachsene Hallensaison. Von daher darf sie sich wohl trotz der Gastgeberrolle keine allzu großen Siegchancen ausrechnen“, meint Stopp und ergänzt: „Der Ersten blüht außerdem eine wahrscheinlich extrem starke Zwischenrunden-Gruppe mit der SpVgg. Einöd-Ingweiler und dem SV St. Ingbert. Da musst du dich erst einmal fürs Viertelfinale qualifizieren.“

Während andere Turnierveranstalter teilweise nur mit großer Mühe und der Anmeldung von mehreren eigenen Mannschaften ihr Teilnehmerfeld bestücken konnten, ging dies bei der DJK Ballweiler-Wecklingen weitaus besser über die Bühne. Teilweise halfen dabei auch die Kontakte von Stopp selbst oder vom künftigen SG-Trainer Peter Rubeck. Herausgekommen ist ein interessantes Teilnehmerfeld mit 24 Mannschaften aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz. Stopp hofft an beiden Turniertagen auf insgesamt 500 Zuschauer.



„Im Vordergrund stand, zunächst einmal die Vereine aus dem Stadtgebiet einzuladen. Dann natürlich auch die Clubs, bei denen wir selbst bei Turnieren antreten. Und dann sind uns auch die guten Kontakte zu weiteren Vereinen entgegengekommen“, betont Stopp. Auch wenn kein Teilnehmer noch Chancen aufs Masters habe, würde doch „die gute Mischung einen spannenden Turnierverlauf versprechen“. Aufgrund des großen Teilnehmerfeldes müsse der Sieger schon durchweg konzentriert auftreten und dürfe sich keine Nachlässigkeiten erlauben.