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Marsch wie aus dem Bilderbuch

69 aktive Soldaten, Reservisten und Privatpersonen haben sich am Salzmarsch der Reservistenkameradschaft Hassel beteiligt. Foto: privat
69 aktive Soldaten, Reservisten und Privatpersonen haben sich am Salzmarsch der Reservistenkameradschaft Hassel beteiligt. Foto: privat FOTO: privat
Hassel. Mit einem alljährlichen Termin hat sich die Reservistenkameradschaft Hassel einen Namen gemacht: der Salzmarsch, der auch diesmal knapp 70 Teilnehmer in die Natur gelockt hat. Darunter waren diesmal auch Amerikaner, die gleich einen Pokal gewonnen haben. bea

. Nach einem Jahr Pause hat die Reservistenkameradschaft (RK) Hassel wieder einen Leistungsmarsch durchgeführt. Der 28. Salzmarsch, der mit Unterstützung des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr Saarland und des Landeskommandos Saarland ausgerichtet wurde, fand diesmal aber nicht im Herbst, sondern bereits Ende Februar statt. Was natürlich Fragen nach dem Wetter aufwarf. Würden die Marschteilnehmer ihr Leistungsabzeichen bei Schneegestöber oder starken Regenfällen erwerben müssen? Würde der Marsch wegen unpassierbarer Wege oder Astbruchgefahr im Wald in letzter Minute abgesagt?

Sonne machte mit

Die Vortage waren verregnet, aber am Marschtag selbst schien die Sonne und es herrschten passable Temperaturen. "Ein Superwetter, einfach traumhaft", fand der Vorsitzende der RK Hassel , Stabsfeldwebel der Reserve Jürgen Wittmer. Auch die Zahl der Marschteilnehmer konnte sich sehen lassen. Insgesamt 69 aktive Soldaten, Reservisten und Privatpersonen - Teilnehmer aus 17 saarländischen RKs, Kameraden aus Rheinland-Pfalz und Frankreich, RSU-Kräfte und Angehörige der US-Streitkräfte - stellten sich der Herausforderung und absolvierten die sechs, neun und zwölf Kilometer langen Marschstrecken in und um Hassel mit oder ohne Gepäck.

Start und Ziel des Marsches war das Vereinsheim der RK Hassel auf dem Eisenberg. Alles verlief reibungslos. "Keine besonderen Vorkommnisse" lautete denn auch das Fazit von Oberfeldarzt der Reserve Stephan Schweitzer, der für den Sanitätsdienst zuständig war, und von Stabsunteroffizier der Reserve Christian Jentes, der mit dem Motorrad immer wieder die Strecke abfuhr und kontrollierte. Die Durchführung dieses jährlich in Hassel stattfindenden militärischen Wettkampfes wäre nicht möglich gewesen ohne die Arbeit des 24 köpfigen Organisationsstabes.

Anlässlich der Siegerehrung dankte Wittmer ausdrücklich den Kameraden aus Hassel , Rohrbach, Spiesen-Elversberg, Sulzbachtal und Bischmisheim , die zur Meisterung der großen logistischen Herausforderung ihren Beitrag geleistet hatten. Zusammen mit Oberfeldarzt Schweitzer und Stabsunteroffizier der Reserve Martina Theobald nahm der erste Vorsitzende die Siegerehrung vor. Große Gewinner waren die Angehörigen der 569th US Forces Police Squadron, amerikanische Militärpolizisten, die in Vogelweh stationiert und für die Sicherheit der Airbase Ramstein zuständig sind.

Pokal für die Amerikaner

Den Kontakt zu den US-Amerikanern, die in der militärischen Wertung über zwölf Kilometer mit Gepäck die ersten drei Plätze belegten, hatte die RK Ottweiler hergestellt. Das Team um TechSergeant Scott Reynolds erhielt auch den Wanderpokal für die Mannschaft mit den meisten Kilometern.

rk-hassel.de

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Auf einen BlickErgebnisse beim 28. Salzmarsch in Hassel : Zwölf Kilometer mit Gepäck: 1. Kathryn Patchoski, 2. Scott Reynolds, 3. Cooper Temple (alle 569th US Forces Police Squadron); Zwölf Kilometer ohne Gepäck: 1. Stefan Jakobi (RK Hassel ), 2. Laura Bögel (RK Bischmisheim ), 3. Sven Müller; Neun Kilometer mit Gepäck: 1. Patric Fabrice, 2. Bernd Manneck (RK Ottweiler ), 3. Eric Burmeister (RK Köllertal); Neun Kilometer ohne Gepäck: 1. Corinna Thull (RK Ottweiler ); Sechs Kilometer mit Gepäck: 1. Karl-Heinz Rimpel (RK Ottweiler ), 2. Stefan Jakobi (RK Hassel ), 3. Michael Mrosek (RK Spiesen-Elversberg); Sechs Kilometer ohne Gepäck: 1. Durdica Sprenger (RK Spiesen-Elversberg), 2. Carsten Baus (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ), 3. Klaus-Peter Hans (KVK Zweibrücken). red