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Jazz kann man auch sehen

St Ingbert. An den Tages des 20. St. Ingberter Jazzfestivals präsentieren Hobbykünstler aus den Kursen der Volkshochschule Arbeiten, zu denen sie sich haben vom Jazz inspirieren lassen. Darunter sind auch viele abstrakte Farbstudien. bea

Während des St. Ingberter Jazzfestivals gibt es eine Kunstausstellung mit Arbeiten von Künstlern der VHS-Kurse und der Gruppe Kunterbunt. Beim Begriff Jazz denkt man zuallererst an das Hörerlebnis der Musik. Aber das ist nur ein Teil der Wirklichkeit. Denn auch die optischen Eindrücke bei einem Konzert spielen eine wichtige Rolle. Die haben acht Künstlerinnen und drei Künstler dazu animiert, ihre Erlebnisse bildlich festzuhalten. Zu sehen sind die Arbeiten an den Tagen des 20. St. Ingberter Jazzfestivals bis 22. März in der Stadthalle. Die Jazzfreunde erwarten ganz unterschiedliche Motive und Techniken. Malerei mit Acryl, Grafiken und Kollagen sind angekündigt. Ebenso vielfältig ist der Stil der Bilder. Sie reichen von abstrakten Farbstudien über verfremdete Motive bis hin zur figürlichen Malerei . Ein Teil der Ausstellung bestreiten Teilnehmer verschiedener Kurse der St. Ingberter Volkshochschule, die von Uschi Vogel und Eva Dahl geleitet wurden. Die Ergebnisse, vorgelegt von Karin Ecker, Waltraud Gutendorf, Aneta Laniec, Marianne Pflug, Friedbert Schuler und Brigitte Schuster, Sabine Spohr, Lukas Stalter und Uschi Vogel können sich sehen lassen. Denn das zweifellos vorhandene künstlerische Gespür und die Begeisterung für die Kunst werden in den Kursen durch das Erlernen handwerkliche Fähigkeiten komplettiert.

Den zweiten Teil der Werkschau beim Jazzfestival wird von zwei Künstlern der Gruppe Kunterbunt bestückt. Dabei werden Malereien von Julia Johannsen und Grafiken von Markus Germeyer zu sehen sein.

Den Jazz im Blick - VHS trifft Jazz ; Ausstellung mit Malerei und Grafik ; während des 29. Internationalen Jazzfestivals St. Ingbert , Stadthalle - Am Markt 3; 18. bis 22. März, 19 bis 23 Uhr.