Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 22:12 Uhr

Grüne: Für Sanierung der Tischtennishalle fehlt der Stadt das Geld

St Ingbert. red

Die Stadtratsfraktion der St. Ingberter Grünen hat Kritik an Plänen zur Sanierung der Tischtennishalle im Stadtpark geübt. Es sei nicht nachzuvollziehen, warum Oberbürgermeister Hans Wagner immer wieder Hoffnungen nähre, die Stadt hätte die finanzielle Kraft die Tischtennis-Halle zu sanieren und zu unterhalten, so Fraktionssprecher Jürgen Berthold in einer Mitteilung. Dabei wisse Wagner zu gut, dass die bauliche und energetische Sanierung (Schimmelbefreiung, Asbestentfernung, Dachsanierung, Wärmedämmung und Brandschutz nach den neusten Vorschriften sowie Erneuerung der Heizung, Lüftungsanlage und sanitären Anlagen) bis zu 1,5 Millionen Euro kosten würde, wenn nicht sogar zwei Millionen Euro. Erfahrungsgemäß stellten sich bei der Sanierung weitere Probleme heraus, die zusätzliche Kosten verursachten. Für solch eine kostenaufwendige Sanierung der Tischtennishalle habe die Stadt die finanziellen Mittel nicht, zumal die Stadt einen Stau von über 30 Millionen für Sanierungen an der Ludwigsschule, der Rischbachschule, der ehemaligen JVA für die Musikschule, der Stadthalle und anderer städtischer Gebäuden vor sich herschiebe. Ein Oberbürgermeister, der diese Prioritäten und die schwierige Haushaltslage kenne, sollte den Mut haben, den Bürgern reinen Wein einzuschenken und darauf hinweisen, dass aufgrund der in den nächsten Jahrzehnten dramatisch alternden und schrumpfenden Bevölkerung und auch wegen knapper Haushaltsmitteln nicht alle Hallen in St. Ingbert erhalten und unterhalten werden können, so die Grünen.