| 20:17 Uhr

Frisbee: Zehn Teams aus Süddeutschland in St. Ingbert

Rohrbach. An diesem Samstag und Sonntag findet in der Rohrbachhalle in Rohrbach die Qualifikation zur 4. Liga im Ultimate Frisbee statt. Die Vorrunde geht am Samstag von 10 bis 19 Uhr und die Finalrunde am Sonntag von 10 bis 16 Uhr über die Bühne. Am Start ist auch der Gastgeberverein DJK-SG St. Ingbert. Der Eintritt ist frei

Rohrbach. An diesem Samstag und Sonntag findet in der Rohrbachhalle in Rohrbach die Qualifikation zur 4. Liga im Ultimate Frisbee statt. Die Vorrunde geht am Samstag von 10 bis 19 Uhr und die Finalrunde am Sonntag von 10 bis 16 Uhr über die Bühne. Am Start ist auch der Gastgeberverein DJK-SG St. Ingbert.


Der Eintritt ist frei. Es werden insgesamt zehn Teams mit über 100 Spielern aus dem gesamten süddeutschen Raum erwartet. So haben sich Mannschaften aus Frankfurt, Konstanz, Stuttgart, Heilbronn, Freiburg und Kaiserslautern angemeldet.

Ultimate Frisbee ist ein schneller Mannschaftssport, der in der Halle mit einer Scheibe ("Frisbee") über ein handballgroßes Feld gespielt wird. Dabei gibt es keine Tore. An den Enden des Spielfeldes befinden sich - wie beim American Football - zwei Endzonen. Ziel ist es, in der gegnerischen Endzone die Scheibe zu fangen. Mit der Scheibe in der Hand zu laufen ist nicht erlaubt. Es ist eine kontaktlose, laufintensive Sportart, bei der es während der Spiele keine Schiedsrichter gibt.



Bemerkenswert: Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, Fouls oder Schrittfehler seinem Gegenspieler anzuzeigen. "Unser Sport ist für Jugendliche, Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Wir wollen hinsichtlich der kommenden Freiluftsaison, die im März beginnt, unsere Abteilung weiter ausbauen", erklärt die St. Ingberter Nationalspielerin Anke Fatscher, die vor kurzem mit den Frauen von Eintracht Frankfurt die 2. Bundesliga auf Rang fünf abschloss und anschließend in einem internationalen Trainingscamp in Barcelona war. Dorthin will sie auch im Sommer bei den Beach-Europameisterschaften zurückkehren. sho Foto: stefan holzhauser