Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:00 Uhr

FDP regt Ausbau des „Höfchens“ zum Mehrgenerationenhaus an

St Ingbert/Rentrisch. Bei der Infrastruktur-Entwicklung der Stadtteile St. Ingberts sieht die FDP-Stadtratsfraktion mit Sorge, dass Rentrisch offenbar vernachlässigt wird. red

Fakt sei nach einer Analyse der FDP-Fraktion: Rentrisch verlor seine Schule. Das Kulturhaus führt unter städtischer Verwaltung ein Schattendasein, die Anbindung zum "Ingo-Bus" ist unbefriedigend. Außerdem wird kein Bauland mehr erschlossen. "Von daher war es für die FDP-Fraktion beim Haushalt 2013/2014 wichtig, ein Zeichen für eine bessere Infrastruktur unserer Stadtteile zu setzen", so Fraktionschef Andreas Gaa. "Für viele Rentrischer Bürger ist es eine Herzensangelegenheit, das so genannte Höfche in Rentrisch nicht dem Verfall preiszugeben, sondern zu erhalten. Wir haben daher beim Haushalt 2013/2014 ein Zeichen gesetzt und 40 000 Euro zum Kauf des Gebäudes bereitgestellt. Jetzt liegt es an der Verwaltung, unverzüglich mit der Verkäuferseite in Kaufverhandlungen zu treten." Nach Ansicht der Liberalen gehe es zuerst darum, sich das Anwesen zu diesem günstigen Kaufpreis zu sichern. Dann sollten gemeinsam mit dem Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis Rentrisch konkrete Machbarkeitsstudien über die Nutzung diskutiert werden, wobei eine Luxussanierung aufgrund der Haushaltslage nicht möglich ist. Das Gebäude biete aufgrund seiner Lage ideale Möglichkeiten einer vielseitigen Nutzung. Neben einem Heimat- oder Industriemuseum komme auch ein Mehrgenerationenhaus in Frage - auch Wohnräume für Studenten der nahe gelegenen Hochschulen sind für die FDP denkbar.