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| 19:11 Uhr

Europaminister Stephan Toscani bei CDU-Frauenunion

St Ingbert. Der Brexit wird ein Thema sein, aber auch andere europäische Fragen werden zur Sprache kommen: „Europa aktuell – unser Europaminister informiert“ heißt eine Veranstaltung der CDU-Frauenunion in St. Ingbert. red

. Die neu gegründete CDU-Frauenunion des Stadtverbandes St. Ingbert lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zu ihrer Veranstaltung "Europa aktuell - Unser Europaminister informiert". Das Event findet am Mittwoch, 31. August, um 19 Uhr im DJK-Sportheim in der Oberen Rischbachstraße statt und "ist der Auftakt für eine Reihe von aktuellen politischen Themen, die nicht nur Frauen interessieren", so die FU-Vorsitzende Sandra Derschang.

Stephan Toscani , Minister für Finanzen und Europa, wird die möglichen "Folgen des Brexit für das Saarland" ansprechen. "Das Vereinigte Königreich ist neben Frankreich unser wichtigster Außenhandelspartner", so Stephan Toscani . "Mögliche Zölle könnten den Export verteuern." Der Europaminister sieht eine "negative Signalwirkung für den europäischen Zusammenhalt". Des Weiteren wird er die "Frankreich-Strategie des Saarlandes" erklären.

Saarland als Brücke

Das Saarland versteht sich als Brücke zwischen Deutschland und Frankreich. Die in den letzten Jahrzehnten mit großen Anstrengungen ausgebaute Frankreich-Kompetenz ist eine große Chance für die Zukunft und die Eigenständigkeit des Saarlandes. Dabei sei es Ziel, so Stephan Toscani , "Französisch als zweite Verkehrssprache zu etablieren", was Schritt für Schritt geschehen müsse. Das bedeutet keinesfalls, dass es dabei um "Englisch oder Französisch" gehe, Englisch sei natürlich wichtig.

Das Projekt ist in St. Ingbert schon gut angenommen worden, denn das BBZ St. Ingbert arbeitet in der Automobilbranche mit einer Schule in Metz zusammen. Die beiden St. Ingberter Gymnasien ermöglichen ihren Schülern, DELF- und DALF-Diplome für Französisch zu erwerben, die den Inhabern Chancen im Studium und bei der Berufsausbildung bieten. Französischunterricht in Kitas und Grundschulen wird gut angenommen. In einer anschließenden Fragerunde wird der Europaminister auch andere Themen ansprechen.