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DRK-Betreuungsverein informiert über das Thema Patientenverfügung

Gersheim/St Ingbert. Der Betreuungsverein des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband St. Ingbert , lädt zu einer öffentlichen Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema "Patientenverfügung" ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 14. September, 18 Uhr, in den Räumlichkeiten des Rot-Kreuz-Hauses Gersheim, Dekan-Schindler-Straße 12, statt. Ein Schlaganfall, eine schwere Krankheit oder ein Unfall können jeden in eine Situation bringen, in der selbstverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist. Was viele nicht wissen: Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch berechtigt, die Rechtsvertretung zu übernehmen. Es ist daher ratsam, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. red

Hierbei tauchen plötzlich Fragen auf: "Benötige ich außer einer Vorsorgevollmacht auch eine Patientenverfügung?", "Welche Form muss diese haben?" und "Wie bekommt der behandelnde Arzt die Verfügung?"


Vorsorge treffen ist wichtig; daher bietet der DRK-Betreuungsverein Hilfestellungen bei auftretenden Fragen. "Der Betreuungsverein des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband St. Ingbert , hat in den vergangenen Jahren umfassend über die Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und über das Betreuungsrecht informiert", betont der Leiter des DRK-Betreuungsvereins, Arno Soffel.

Im Rotkreuz-Haus

Zur näheren Betrachtung der Vorsorge durch eine Patientenverfügung organisiert der Betreuungsverein nun eine weitere Abendveranstaltung am Mittwoch, 14. September, 18 Uhr, im Rotkreuz-Haus in Gersheim, Dekan-Schindler-Straße 12. Es referiert der ehemalige Leiter der Betreuungsstelle des Saarpfalz-Kreises, Siegfried Bauer.

Anmeldung zu der Veranstaltung bis 12. beziehungsweise 14. September beim DRK-Kreisverband unter Tel. (0 68 94) 10 00.