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Schützenclub
Den Schützenclub plagen Personalsorgen

Walsheim. Arge Personalprobleme plagen den Schützenclub Walsheim, der im vergangenen Jahr sein 50-jähriges Bestehen hätte feiern können, darauf jedoch verzichtet hat. Bei der Jahreshauptversammlung im vereinseigenen Schützenhaus stellte Sportwart Frank Welsch fest, dass gerade mal noch Aktive für zwei Mannschaften in der Bezirksliga und der B-Klasse des Schützenkreises Bliestal zur Verfügung stünden. Nachwuchs fehle komplett. Auch innerhalb des Schützenkreises sei eine Abwärtsentwicklung festzustellen. So hätten in den letzten beiden Jahren 17 Teams abgemeldet, weshalb auch eine Klassenreform habe durchgeführt werden müssen. Von Wolfgang Degott

Arge Personalprobleme plagen den Schützenclub Walsheim, der im vergangenen Jahr sein 50-jähriges Bestehen hätte feiern können, darauf jedoch verzichtet hat. Bei der Jahreshauptversammlung im vereinseigenen Schützenhaus stellte Sportwart Frank Welsch fest, dass gerade mal noch Aktive für zwei Mannschaften in der Bezirksliga und der B-Klasse des Schützenkreises Bliestal zur Verfügung stünden. Nachwuchs fehle komplett. Auch innerhalb des Schützenkreises sei eine Abwärtsentwicklung festzustellen. So hätten in den letzten beiden Jahren 17 Teams abgemeldet, weshalb auch eine Klassenreform habe durchgeführt werden müssen.


Der Vorsitzende Thomas Ries, der seit 18 Jahren dem 94 Mitglieder zählenden Club vorsteht, und für das kommende Jahr seinen Rückzug ankündigte, stellte als Kontrapunkt ein lebendiges Vereinsleben dagegen. Nicht zufriedenstellend sei dagegen die Bilanz bei der Teilnahme am Weihnachtsmarkt im Brauereikeller gewesen und an der traditionellen Vereinsfahrt zu einem Weihnachtsmarkt, diesmal Stuttgart, hätten nur wenige Mitglieder gezählt werden können.

Schriftführer Andreas Zäh kündigte an, dass das Osterschießen vom 30. März bis 1. April stattfinden werde. Das Pokal- und Bürgerschießen, das im vergangenen Jahr von der Feuerwehr vor der Fußballtennismannschaft und AH der Sportfreunde Walsheim gewonnen worden ist, folgt vom 1. bis 9. Juni. Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Metz, St. Wendel oder Johanniskreuz, wurde auf Samstag, 15. Dezember, terminiert. Kassiererin Gudrun Höh konnte positive Bilanz mit Gewinn vorlegen. Zwar sei der Umsatz im Schützenhaus „eingebrochen“ und man überlege freitags zu schließen, doch hätten durch verminderte Ausgaben die Einnahmen überwogen.