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Das Warten auf den ersten Punktgewinn

Rohrbach. sho

Auch nach 17 Spieltagen in der Tischtennis-Oberliga Südwest warten die Frauen der TTG Rohrbach-St. Ingbert auf den ersten Punktgewinn. Am vergangenen Samstag bestritt das abgeschlagene Schlusslicht in der Turnhalle der Rohrbacher Johannesschule zwei Heimspiele. Zunächst hatte die TTG Rohrbach-St. Ingbert den Tabellensechsten FC Queidersbach zu Gast - und kam mit 0:8 unter die Räder. Dabei durfte lediglich das zweite Doppel Lailai Qu und Gabriele Heckmann beim 2:3 gegen Yvonne Mayr und Janine Haller zeitweise auf einen Sieg hoffen.

Die zweite Partie des Tages fand kurz darauf gegen den Tabellenneunten TTC Mülheim-Urmitz statt. Diese Begegnung verlief ausgeglichener, als es das Endergebnis von 3:8 vermuten lässt. Die Punkte für die Saarländerinnen holten im Einzel Christine Bach (zwei) und Petra Wefers. Die TTG Rohrbach-St. Ingbert hatte Pech, dass ein Doppel und zwei Einzelpartien im Entscheidungssatz verloren gingen.

Nun verbleiben der TTG Rohrbach-St. Ingbert noch drei Spieltage Zeit, um noch ein Spiel zu gewinnen. Die nächste Chance auf einen Erfolg bietet sich am kommenden Samstag in der Johannesschule um 18.30 Uhr im letzten Saisonheimspiel. Gegner ist der Tabellenachte TTC Gelb-Rot Trier. "Es war von Anfang an klar, dass unsere Mannschaft in der Oberliga einen sehr schweren Stand haben wird. Mit Lailai Qu steht nur noch ein Talent zur Verfügung. Und die restlichen Spielerinnen sind teilweise bereits über 60 Jahre alt", erklärt Vorstandsmitglied Rudi Heiler. Und er ergänzt: "Die Mannschaft war ja als Tabellendritter der Saarlandliga aufgestiegen, da etliche andere Mannschaften nicht in der Oberliga ran wollten."