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| 20:26 Uhr

Leibniz-Gymnasium
Das Leibniz-Gymnasium zeigte sich von seinen besten Seiten

Tag der offenen Tür am Leibniz-Gymnasium: Im Raum der Fachschaften Sprachen backte die französische Abteilung Crèpes für die Besucher.
Tag der offenen Tür am Leibniz-Gymnasium: Im Raum der Fachschaften Sprachen backte die französische Abteilung Crèpes für die Besucher. FOTO: Dirk Reschke
St. Ingbert. red

„Es ist besonders beeindruckend, dass so viele Schüler sich hier heute engagieren“, sagte eine Mutter, die mit ihrer Tochter, einer Viertklässlerin, den Tag der Offenen Tür am Leibniz-Gymnasium St. Ingbert besuchte. Erneut präsentierte sich die Schule seinen potentiellen neuen Fünftklässlern und deren Eltern in all seiner Vielfalt – und dabei halfen viele Schüler kräftig mit: sei es bei Führungen durch den Gebäudekomplex in der Koelle-Karmann-Straße, beim Beantworten von Fragen oder der Präsentation von Arbeitsgemeinschaften. Zunächst konnten die kleinen Gäste in verschiedenen Fächern den Unterricht der aktuellen fünften Klassen besuchen. Währenddessen ließen sich ihre Eltern von der Schulleitung über Stundentafeln, Zweigwahl, Klassenarbeiten, die Unesco-Arbeit, Zusatzangebote wie Berufsberatung und vieles mehr informieren. Anschließend konnten sich die Besucher in verschiedenen Räumen über Arbeitsgemeinschaften, Projektarbeit, den Förderverein der Schule, die Arbeit der Schoolworkerin, die Schulbuchausleihe und alles, was das Leibniz-Gymnasium in diesem Bereich zu bieten hat, einen Überblick verschaffen. Die Schülerfirma Innogrün bot im Foyer ihre Produkte an, die Freiwillige Ganztagsschule erklärte ihre Angebote und bei den Schulsanitätern – in Kooperation mit den Maltesern – konnte man einen Eindruck davon bekommen, was in einem Notfall getan werden muss und kann. Viel Betrieb herrschte in der Turnhalle, in der die Sportlehrer der Schule einen Parcours aufgebaut hatten, den das eine oder andere Kind unter Anleitung und Hilfestellung vieler älterer Schüler durchlaufen konnte. Man konnte aber auch den Kindern der Musikklassen und des Schulorchesters beim Musizieren zuhören. Oder man besuchte die verschiedenen Fachrichtungen, die sich ebenfalls mit unterschiedlichen Aktionen wie Filmen, dem ein oder anderen Quiz oder – typisch französisch – dem Backen von Crèpes präsentierten. Schließlich lernt man in den Fremdsprachen auch einiges über die Lebensart. Im Fach Französisch ist es außerdem möglich, an der Schule DELF-Prüfungen zu machen und damit ein außerschulisches Zertifikat zu erwerben. Die Physiker und Chemiker hatten ebenfalls viele Besucher, denn auch hier konnte man selbst aktiv werden. Wenn man zwischen all diesen Angeboten das Bedürfnis verspürte, sich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ein kleines bisschen auszuruhen, auch das war kein Problem.