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Wegweiser
Hilfe-Tipps in schwierigen Lebenslagen

Präsentieren die neue Broschüre (hinten von links.) Pfarrer Uwe Herrman, Pfarrer Karsten Siegel sowie (vorne von links) Horst Deutsch (Redaktion), Pfarrer Peter Serf und Heribert Wies (Redaktion).
Präsentieren die neue Broschüre (hinten von links.) Pfarrer Uwe Herrman, Pfarrer Karsten Siegel sowie (vorne von links) Horst Deutsch (Redaktion), Pfarrer Peter Serf und Heribert Wies (Redaktion). FOTO: Uwe Herrmann
St. Ingbert/Scheidt. Ein neuer protestantischer Wegweiser schafft Transparenz in das Hilfs- und Beratungsangebot. Die Broschüre nennt vor allem Ansprechpartner. red

Wenn Menschen plötzlich in eine Notlage geraten oder sich in einer besonders schwierigen Lebenslage befinden, benötigen sie dringend kompetente Unterstützung. Häufig wissen sie nicht an wen sie sich vertrauensvoll wenden können.


Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Saarbrücken-Ost und die Katholische Pfarreiengemeinschaft Scheidter Tal haben sich dieses Problems angenommen und in einer Broschüre umfassende Informationen über individuelle Rat- und Hilfsangebote im Regionalverband Saarbrücken und in St. Ingbert zusammengestellt. Die Broschüre mit dem Titel „Wegweiser - Rat und Hilfe für Menschen in besonderen Lebenslagen“ beschreibt auf 76 Seiten Art und Umfang der Hilfs- und Beratungsangebote unter anderem zu den Themen: Schwere Erkrankung und Pflege, Anspruch auf Sozialleistungen, Hilfen bei materieller Not und Wohnen im Alter. Die dazu gehörigen Adressdaten erleichtern die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Anlaufstellen.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich. Sie liegt in den Pfarrkirchen, in Geschäften unserer Werbepartner sowie in öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen zur Mitnahme aus. Sie kann auch als PDF-Datei von der Internetseite www.pfarreiengemeinschaft-scheidter-tal.de heruntergeladen werden. Auf Anforderung ist der Wegweiser auch von den Pfarrbüros erhältlich. Der Wegweiser ist in einem gemeinsamen Projekt der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Saarbrücken-Ost sowie der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Scheidter Tal entstanden. Für die Initiatoren ein Beispiel gelebter Ökumene und ein Beleg für die enge Partnerschaft der Kirchengemeinden.