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Bei der Arbeit mit Ton die Seele baumeln lassen

Die Teilnehmerinnen des Töpferkurses. Foto: Christa Strobel
Die Teilnehmerinnen des Töpferkurses. Foto: Christa Strobel FOTO: Christa Strobel
Hassel. Der zweite Töpferkurs der VHS Nebenstelle Hassel im Werkraum der Schule am Eisenberg ist zu Ende. Leider, wie viele der Teilnehmerinnen meinen. Hergestellt wurden diesmal Engel, kunstvoll verzierte Schalen, Fische, Schildkröten , Kerzenbehälter, jeder konnte gestalten, was er wollte, Dozentin Doris Tabillion gab immer professionelle Anleitung. red

Anfänger und Fortgeschrittene, die seit 20 Jahren töpfern, nahmen an diesem Kurs teil, um ihre Techniken zu vertiefen. Es herrscht immer eine gute Atmosphäre, die für kreatives Arbeiten unabdingbar ist, was nicht zuletzt der Dozentin zu verdanken ist. "Wir kommen", so Christine Schuldt, "weil Töpfern entspannend ist und man sich vom Stress erholen kann." Und so geht es: Zuerst wird aus Ton ein Gegenstand geformt, dann wird er gebrannt (Schrühbrand); Glasur wird aufgetragen und ein zweites Mal muss das Kunstwerk in den Brennofen. Man darf dann nicht gleich öffnen, sondern muss den Brennofen langsam abkühlen lassen, sonst bricht es aufgrund der Hitzeschwankungen. Fast alle haben Interesse an dem nächsten Kurs von Doris Tabillion im Herbst 2017 bekundet. Auch ein Kindertöpferkurs wird dann wieder bei der VHS-Nebenstelle Hassel angeboten werden.



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