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Feuerwehr Rohrbach
Aus der Freiwilligen Feuerwehr Rohrbach

 Oberbürgermeister Hans Wagner beglückwünschte Joshua Michaeli zur Beförderung zum Oberfeuerwehrmann.
Oberbürgermeister Hans Wagner beglückwünschte Joshua Michaeli zur Beförderung zum Oberfeuerwehrmann. FOTO: Reinhard Gehring
Rohrbach. Löschbezirksführer Michael Michaeli zog auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rohrbach im Feuerwehrgerätehaus Bilanz. Der Löschbezirk Rohrbach besteht derzeit aus 87 Mitgliedern, welche sich aus 45 Männern und 8 Frauen der aktiven Abteilung, sowie 17 Mitgliedern der Alterswehr und 17 Mitgliedern der Jugendwehr zusammensetzen. red

2017 fanden 24 reguläre und 23 freiwillige Dienste statt, in denen unter anderem Themen wie Erste Hilfe, Fahrzeug- und Gerätekunde und der Umgang mit Kettensägen geübt wurde. Hierbei kamen 2417 Einsatzstunden zustande. Zusätzlich zu den wöchentlich stattfindenden Diensten nahmen einige Mitglieder des Löschbezirks an Fortbildungen, Lehrgängen auf Stadt- oder Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule teil, insgesamt 2733 Ausbildungsstunden. Hinzu kamen 77 Ernstfall-Einsätze die zusätzlich 1253 Stunden beanspruchten. Weiterhin war die Feuerwehr bei Veranstaltungen wie dem St. Martinsumzug, den Umzügen zum Volkstrauertag und Fronleichnam beteiligt. Daran knüpfte der Jugendwart Joshua Michaeli mit dem Jahresbericht der Jugendfeuerwehr an: Die Jugendfeuerwehr besteht aus 11 Jungs und sechs Mädchen, die 2017 an 28 Diensten teilgenommen und rund 500 Stunden aufgebracht haben. Neben den regulären Diensten fanden ein Besuch bei der Flughafenfeuerwehr Saarbrücken, eine 24-Stunden-Übung, eine Jahresabschlussübung, ein löschbezirksübergreifendes Zeltlager sowie eine Weihnachtsfeier statt. Franz Zöllner verwies für die Altersabteilung auf die zahlreichen Renovierungs- und Säuberungsarbeiten im Stadtteil und die Hilfe für die Aktiven beim Aufbau für die Tage der offenen Tür. Abschluss des offiziellen Teils waren die Beförderung von Joshua Michaeli vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann und die Vorstellung einer Konzeptstudie zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses durch das Architekturbüro Michaeli & Partner.