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| 22:22 Uhr

Alle Wege führen zu den Krippen

Jakob, Simeon und Elisabeth mit Papa Holger (von links) besuchten die Josefskirche. Foto: Oliver Bergmann
Jakob, Simeon und Elisabeth mit Papa Holger (von links) besuchten die Josefskirche. Foto: Oliver Bergmann
St. Ingbert. Erhöhte Rutschgefahr durch Glatteis bestand diesmal auf dem St. Ingberter Krippenweg. Das war wohl ein Hauptgrund dafür, dass die Heilige Familie ein vergleichsweise ruhiges Wochenende gehabt hat. So richtig in Schwung wollte der Krippentourismus durch die 18 teilnehmenden Kirchen in St. Ingbert und Umgegend nicht kommen

St. Ingbert. Erhöhte Rutschgefahr durch Glatteis bestand diesmal auf dem St. Ingberter Krippenweg. Das war wohl ein Hauptgrund dafür, dass die Heilige Familie ein vergleichsweise ruhiges Wochenende gehabt hat. So richtig in Schwung wollte der Krippentourismus durch die 18 teilnehmenden Kirchen in St. Ingbert und Umgegend nicht kommen.

Immerhin: Jakob, Simeon und Elisabeth haben es mit ihren Eltern von Wadgassen aus bis in die Josefskirche geschafft. Nach dem Gottesdienst sahen sich die drei Geschwister die Krippe ganz genau an. Der kleine Simeon erkannte eine Menge wieder. "Zu Hause habe ich die heilige Familie als Plüschfiguren. Dieser hohe Wiedererkennungswert ist das, was sein Vater Holger an den Krippen besonders schätzt. Deshalb sind die Fünf auch noch nicht direkt wieder nach Hause gefahren, sondern haben noch einen Abstecher in andere Kirchen gemacht. Mit dabei: Das Begleitheft zum Krippenwanderweg. Denn darin war der für das Gewinnspiel wichtige Laufzettel enthalten. In allen Kirchen wurde zu der dortige Krippe eine Frage gestellt, die sich mit Hilfe des Begleitheftes aber recht einfach beantworten ließ. Einmal kurz nachgeschlagen, und die Besucher haben wieder etwas dazugelernt. Zum Beispiel, dass die Heiligen drei Könige der Martin-Luther-Kirche aus England stammen, oder dass der Spitzname des niederbayerischen Künstlers Sebastian Osterrieder, der die Figuren der Krippe in St. Hildegard geschnitzt hat, den Spitznamen "Krippenwastl" trägt. Aber das wollten nicht so viele Besucher wissen wie im Vorjahr. Sakristanin Christel Nothof erlebte ein vergleichsweise ruhiges Wochenende. "Der Samstagnachmittag war recht gut besucht. Aber 2012 kamen mehr Leute." obe