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DRK Rentrisch
Rotes Kreuz seit 70 Jahren in Rentrisch aktiv

Kreisvorsitzenden Günter Becker überreicht die Urkunde für 25-jährige Rot-Kreuz-Tätigkeit an Renate Hohneck. Links Kreisgeschäftsführer Roland Engel, rechts Vorsitzender Gerhard Kipper, der für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde.
Kreisvorsitzenden Günter Becker überreicht die Urkunde für 25-jährige Rot-Kreuz-Tätigkeit an Renate Hohneck. Links Kreisgeschäftsführer Roland Engel, rechts Vorsitzender Gerhard Kipper, der für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. FOTO: Dagobert Hohneck
Rentrisch. Der DRK Ortsverein feierte sein 70-jähriges Bestehen. Die Feier begann mit einem Gottesdienst in der Rentrischer Pfarrkirche. Im Anschluss wurde zu einem Empfang ins Pfarrheim eingeladen. Hier begrüßte der Vorsitzende Gerhard Kipper eine Reihe von geladenen Gästen, darunter den Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes St. red

Ingbert, Günter Becker, den Kreisgeschäftsführer Roland Engel, den Ortsvorsteher Dieter Schörkl sowie zahlreiche Vertreter der örtlichen Vereine und befreundeter DRK Ortsvereine.


Der Vorsitzende erinnerte daran, dass der Grundstein zur Gründung im Jahre 1948 von 14 Frauen und Männern gelegt wurde. Wie aus den Bildern zur Vereinsgeschichte zu ersehen ist, waren in früheren Jahren fast 20 Personen im Sanitätsdienst oder im Bereich der Sozialarbeit aktiv tätig. In den letzten Jahren konzentriert sich die Arbeit überwiegend auf die monatlich durchzuführenden Seniorentreffs im Jugendraum Rentrisch. Diese Veranstaltungen sind seit Dezember 1980 eine feste Größe im Kalender von Rentrisch. Bis heute wurden mehr als 400 Veranstaltungen durchgeführt

Der Vorsitzende des DRK Kreisverbandes St. Ingbert, Günter Becker, dankte den Helferinnen und Helfern. Er hob die ehrenamtliche Arbeit hervor und betonte auch bei der immer älter werdenden Gesellschaft die Wichtigkeit der Seniorenbetreuung. Für langjährige Rot-Kreuz-Tätigkeit wurden durch den Kreisvorsitzenden geehrt: Cäcilia Holzer für fünf Jahre, Renate Hohneck für 25 Jahre sowie Gerhard Kipper für 50 Jahre.



Für einen optimistischen Blick in die Zukunft braucht der DRK Ortsverein jedoch dringend weitere aktive Unterstützerinnen und Unterstützer. Interessenten können sich jederzeit an den Ortsvereinsvorsitzenden wenden.