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Jugendclub
Habkichens Jugendliche engagieren sich

 Der Vorstand des Jugendclubs (von links): Tim Lorenz, Till Sonnenrein, Martin Noll, Catrice Lorenz, Simon Flieger und Julia Sonnenrein.
Der Vorstand des Jugendclubs (von links): Tim Lorenz, Till Sonnenrein, Martin Noll, Catrice Lorenz, Simon Flieger und Julia Sonnenrein. FOTO: Kerstin Himmelmann
Habkirchen. Jugendclub will sich jetzt unter anderem der Sanierung des Odilienbrunnens widmen. red

Der selbstverwaltete Jugendclub (JC) Habkirchen hat auf seiner Jahreshauptversammlung seinen Vorstand weitgehend in seinen Ämtern bestätigt. Das Team des JC Habkirchen kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem viele Aktivitäten stattfanden. Neben den Öffnungszeiten und Clubabenden wurden eine Silvester- und eine Kirweparty gefeiert. Der Vorstand organisierte einen Graffiti-Workshop, eine Alpaka- Wanderung sowie eine Fahrradtour und kümmerte sich um Club-Shirts für die Mitglieder. Als besonderes Highlight wurde eine Adventsaktion durchgeführt: Auf eigene Kosten stellte das gesamte Team des JC Habkirchen Plätzchen, Flammkuchen und Crêpes her und verkaufte diese. Sämtliche Einnahmen der Adventsaktion, immerhin rund 1500 Euro, wurden an das Kinderhospiz gespendet.


Die Mitglieder bestätigten bei der Neuwahl des Vorstandes den 1. Vorsitzenden Martin Noll, den 2. Vorsitzenden Tim Lorenz und die Kassenwartin Catrice Lorenz in ihren Ämtern. Zur Schriftführerin wurde Julia Sonnenrein gewählt, zu Beisitzern Simon Flieger und Till Sonnenrein.

Der Vorstand hat für das laufende Jahr schon Pläne geschmiedet: neben einer Rosenmontagsparty soll wieder eine Kirweparty veranstaltet werden, außerdem sind Ausflüge, zum Beispiel in den Europapark nach Rust und auf eine Kartbahn, geplant. Auch ein Weihnachtsmarkt mit Adventsaktion steht wieder auf dem Programm der Jugendlichen. Darüber hinaus will sich das Team des JC Habkirchen auch dem Wahrzeichen Habkirchens, dem Odilienbrunnen, widmen. Dieser soll wieder hergestellt werden, wobei Unterstützung durch das Projekt Junge Biosphäre in Aussicht steht und jede helfende Hand willkommen ist.