Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:08 Uhr

SPD in Kirkel will keine flächendeckenden Plakate im Wahlkampf

Kirkel. red

Die SPD in der Gemeinde Kirkel spricht sich gegen eine flächendeckende Plakatierung im Vorfeld der Bürgermeisterwahl am 11. September aus. Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Voigt in einer Pressemitteilung: "Wir wollen, wie schon beinahe traditionell in der Gemeinde Kirkel , auch bei dieser Wahl des Bürgermeisters zusammen mit unserem Kandidaten Frank John auf eine flächendeckende Plakatierung verzichten. Wir sind der Auffassung, dass eine Plakatflut bei einer solchen Wahl unangebracht wäre und von vielen Bürgerinnen und Bürgern als störend empfunden wird." SPD-Kandidat Frank John wolle mit den Menschen ins Gespräch kommen und über die Zukunft der Gemeinde diskutieren und nicht an jedem Laternenmast als Plakat hängen. "Bei der Größe unserer Gemeinde ist es auch glücklicherweise möglich ganz leicht den persönlichen Kontakt immer herzustellen, sofern er noch nicht besteht", so Voigt. Zusätzlich rufe die SPD zu einem fairen Wahlkampf auf: "Zusammen mit Frank John sind wir uns einig, dass wir einen themenbezogenen, sachlichen Wahlkampf führen wollen. Daher freuen wir uns, dass wir zusammen mit dem Kandidaten der CDU-Kirkel, Carsten Baus, sowie dem CDU-Gemeindeverband Kirkel ein Fairnessabkommen unterzeichnet haben", so Voigt.