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Feuerwehrübungin Kirkel
Alarm, Alarm, die Schule brennt

Die Jugend der Feuerwehr Kirkel testete an der Gemeinschaftsschule in der Limbacher Straße ihre Einsatzbereitschaft.
Die Jugend der Feuerwehr Kirkel testete an der Gemeinschaftsschule in der Limbacher Straße ihre Einsatzbereitschaft. FOTO: Kai Dörner/Feuerwehr
Limbach. Die Kirkeler Jugendfeuerwehren waren bei einer Übung gefordert – und meisterten ihre Aufgaben mit Bravour. Von red

(red) Alarm! Alarm! Die Schule brennt! Grob übersetzt lautete so das Einsatzstichwort für die Kirkeler Nachwuchsfeuerwehrkräfte. Am vergangenen Mittwoch trainierten die Jugendfeuerwehren der Löschbezirke Limbach, Altstadt und Kirkel-Neuhäusel den gemeinsamen Einsatz in Form einer Alarmübung.


Um das Einsatzszenario kurz und knapp zu beschreiben: Brand im Schulhaus. Übungsobjekt war die Gemeinschaftsschule Kirkel in der Limbacher Hauptstraße. Dort hatten die Übungsverantwortlichen einen umfangreichen Übungsverlauf geplant. Neben den eigentlichen Löscharbeiten mussten Personen aus dem „brennenden“ Schulhaus gerettet werden.

Auch ein Übergreifen der Flammen auf nicht betroffene Gebäudeteile galt es zu unterbinden, wie es in der Pressemitteilung der Feuerwehr Kirkel weiter heißt. Schließlich hatten die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr ihren Übungsauftrag nach einer knappen Stunde erledigt.



Für den guten Übungsverlauf erhielten sie großes Lob der Verantwortlichen. Unter anderem hoben Kirkels Bürgermeister Frank John, Limbachs Ortsvorsteher Max Victor Limbacher sowie der Beauftragte für die Jugendfeuerwehr im Saarpfalz-Kreis, Christian Müller, die Wichtigkeit der qualifizierten Nachwuchsarbeit hervor. Den Abschluss fand Kirkels Wehrführer Gunter Klein.

Neben den lobenden Worten für die gelungene Übung nutzte dieser die Gelegenheit und übergab die Bestellungsurkunde des Jugendfeuerwehrbeauftragten des Löschbezirks Limbach an Sven Ecker.

Auch sein neuer Stellvertreter, Alexander Wadenphul, bekam seine Urkunde in dieser feierlichen Runde überreicht.