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Ausstellung in der Saalbau-Galerie
Zwischen Spannung und Harmonie

Astrid Hilt zeigte schon häufiger, wie etwa im Jahr 2015, gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern ihre Arbeiten in einem einem Homburger Innenstadt-Atelier. Nun wird im März eine Einzelschau in der Homburger Saalbau-Galerie eröffnet.
Astrid Hilt zeigte schon häufiger, wie etwa im Jahr 2015, gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern ihre Arbeiten in einem einem Homburger Innenstadt-Atelier. Nun wird im März eine Einzelschau in der Homburger Saalbau-Galerie eröffnet. FOTO: Ulrike Stumm
Homburg. Werkschau der Bildhauerin Astrit Hilt ab Anfang März in der Galerie im Saalbau. red

Mit „Spannung und Harmonie“ von Astrid Hilt geht ab Montag, 5. März, das Ausstellungsprogramm der Galerie im Kulturzentrum Saalbau ins neue Jahr. Der Ausstellungstitel gibt nicht nur das inhaltliche Programm vor, er beschreibt auch das künstlerische Konzept der im Saarpfalz-Kreis hauptsächlich für ihre Steinmetz- und Bildhauerarbeiten bekannten Künstlerin, hieß es in einer Mitteilung der Stadt weiter.


Die erstmalige Werkschau in der Galerie im Saalbau gebe einen Einblick in die verschiedenen multimedialen Ausdrucksweisen, derer Hilt sich für ihre freien Arbeiten bediene. Gezeigt werden neben plastischen Exponaten aus unterschied­lichen Materialien so auch grafisch-malerische und fil­mische Beiträge. Hilts Blick ist in ihren Werken im Wesentlichen auf die Themen Natur und Mensch gerichtet.

Mit diversen Aktionen und Pro­jekten unter­stützt und fördert sie zudem intensiv den interkulturellen Dialog mit politisch ver­folgten und geflüchteten Künstlerinnen und Künstlern. Als konstruktiv er­weist sich auch hier der Austausch, der mit Ausstellungen in Paris und Berlin bereits einige Hö­hepunkte feierte. Die Ausstellung  in der  Homburger Saalbau-Galerie konzentriert sich dabei ganz auf Astrid Hilts Kunst. Geboren wurde sie 1973 in Saarlouis. Nach dem Abitur 1993 absolvierte sie eine  Ausbildung zur Steinbildhauerin. Ein Jahr verbrachte sie als Studienaufenthalt in Pietrasanta/Italien, heißt es auf ihrer Internetseite.  Die Meisterschule besuchte sie in Aschaffenburg, die  Meisterprüfung legte sie im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk ab.

Die Ausstellung  in der Saalbau-Galerie wird am Montag, 5. März, um 18.30 Uhr eröffnet. Die Begrü­ßung übernimmt an diesem Abend der Kul­tur­beigeordnete Raimund Konrad.

In die Werk­schau führt die Kurato­rin Françoise Mathis-Sandmaier ein. Die musikalische Umrahmung gestal­ten Firas Abou Kuba und Nawar Issa mit spanischen Gitarrenklängen. Auch die Künstlerin selbst wird anwe­send sein. Der Ein­tritt ist frei.



Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 25. März zu den Öffnungszeiten des Saalbaus. Samstags und sonntags führt die Künstlerin ab 14 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Auch vor den Meisterkonzerten und Theatergastspielen ist sie vor Ort. Der Eintritt und die Führung sind frei.

Astrid Hilts Frauenkopf war bereits in Gemeinschaftsausstellungen zu sehen.
Astrid Hilts Frauenkopf war bereits in Gemeinschaftsausstellungen zu sehen. FOTO: Ulrike Stumm