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Weihnachtsmärkte
Es weihnachtet wieder in unserer Region

Ein bisschen Schnee um die Weihnachtzszeit ist immer stimmungsvoll und liefert die passende Romantik zum Fest. Außerdem schmeckt der Glühwein dann viel besser. 
Ein bisschen Schnee um die Weihnachtzszeit ist immer stimmungsvoll und liefert die passende Romantik zum Fest. Außerdem schmeckt der Glühwein dann viel besser.  FOTO: Thorsten Wolf
Am Wochenende ist der erste Advent. Und damit ist die Zeit für Weihnachtsmärkte gekommen. Manche dauern sogar bis Heiligabend. Von Christine Maack

Homburg-Innenstadt: Nikolausmarkt ab Freitag, 30. November, Eröffnung um 18 Uhr mit OB Rüdiger Schneidewind „im Beisein des Nikolauses und dessen Gefolge“. Der Markt ist dann bis 9. Dezember geöffnet, täglich kommt gegen 17 Uhr der Nikolaus vorbei und beschenkt die Kinder. Kinder-Programm auf der Bühne am alten Rathaus mit Kerzenziehen mit der Elfe Barbarella. Täglich gibt es ein Live-Programm auf der Hauptbühne. Am Samstag, 1.12 und Sonntag, 2.12 kommt jeweils um 15 Uhr der „Weihnachtsdrachen“, ein Phantasiemärchen für Kinder. Am ersten Adventssonntag, 2. Dezember, haben zusätzlich die Geschäfte der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr die Türen geöffnet. Öffnungszeiten des Nikolausmarktes Sonntag bis Donnerstag, 11 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag, 11 bis 22 Uhr. Täglich um 18 Uhr und um 20 Uhr gibt es zusätzlich eine Laser-Show.


Bruchhhof-Sanddorf: Der Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz in Bruchhof-Sanddorf beginnt am Samstag, 1. Dezember, um 15.30 Uhr mit dem Eröffnungsgottesdienst. Die Marktstände öffnen um 16 Uhr, um 18 Uhr kommt der Nikolaus.

Reiskirchen: Am ersten Dezember-Wochenende, 1. und 2. Dezember, veranstaltet der Bürgerverein auf dem Platz vor der Auferstehungskirche sowie im Pfarrzentrum den 16. Reiskircher Adventsmarkt. Für die musikalische Einstimmung am Samstag, 1. Dezember, ab 16 Uhr sorgen die Harrasberger Sänger und der Musikverein Reiskirchen, bevor OB Schneidewind die Eröffnung vornehmen wird. Im Anschluss hat sich der Nikolaus angesagt und bringt allen Kindern eine kleine Überraschung mit. Ab 16 Uhr folgen die Auftritte der Kinder des Awo-Kinderhauses, der Erbacher Luitpoldschule, der Harrasberger Sänger sowie der Zithergruppe mit vorweihnachtlichen Klängen. An beiden Tagen öffnen die Stände ab 15 Uhr. Gleichzeitig findet im Veranstaltungsraum des Pfarrzentrums eine Ausstellung mit Verkauf von Bastelarbeiten sowie Schmuck statt.



Erbach: Der Erbacher Weihnachtsmarkt öffnet am zweiten Adventwochenende, 8. und 9. Dezember, auf dem Luitpoldplatz.

Homburg-Innenstadt: Weihnachtsdorf auf dem Christian-Weber-Platz ab Sonntag, 10. Dezember, 12 Uhr. Zur Eröffnung spielen die Poères musicales mit Isabella Keßler, Andreas Braun und Bernd Nickaes. Das Weihnachtsdorf ist bis einschließlich 30. Dezember täglich geöffnet, mit Ständen, Almhütte, Bühnenprogramm, das Schulchöre, Theater- und Instrumentalgruppen gestalten. Besondere Attraktion ist die Eisbahn: Schlittschuh- und „Pinguin“-Ausleihe ist möglich. Kinderprogramm mit Elfenwerkstatt und Weihnachtsdorf-Bäckerei. Geöffnet ist das Weihnachtsdorf: Montag bis Mittwoch: 11 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Samstag: 11 bis 22 Uhr, Sonntag 12 bis 20 Uhr. Am 24. Dezember, Heiligabend ist es von 10 bis 14 Uhr geöffnet. An den Feiertagen 25. und 26. Dezember ist das Weihnachtsdorf geschlossen.

Die Abschlussparty findet am 30.12 von 18 bis 21 Uhr mit der Firma Holunder statt, die musikalisch für gute Laune sorgt.

Einöd: Drei Tage lang feiern die Einöder Advent auf ihrem Dorfplatz. Von Freitag 14. bis Sonntag, 16. Dezember, lädt das liebevoll geschmückte Budendorf unter der großen, erleuchteten Weihnachtstanne zu fröhlichem Miteinander. Die Weihnachtsmarkt-Häuschen öffnen am Freitag um 18 Uhr, am Samstag um 17 Uhr und am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr. Am Freitagabend um 19 Uhr eröffnen der Vorsitzende der Solidargemeinschaft, Bernhard Friedrich, Ortsvorsteher Karl Schuberth und Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind den Weihnachtsmarkt. Der dritte Adventssonntag ist ganz den Kindern und Familien gewidmet: Den ganzen Sonntagnachmittag können die jungen Besucher Ponyreiten. Die Kinder der Kindertagesstätte und der Grundschule Einöd haben ein buntes Bühnenprogramm einstudiert. Zwischendurch singt der Einöder Chor Young Voices moderne Weihnachtslieder. Um 17 Uhr liest Pfarrerin Heide Salm den kleinen und großen Gästen eine Weihnachtsgeschichte vor. Höhepunkt ist der Besuch vom Nikolaus gegen 18 Uhr.

 Kirrberg: Der Kirrberger Weihnachtsmarkt findet am Samstag, 15. und Sonntag, 16. Dezember auf dem Schulhof der Grundschule statt.

Jägersburg: Der Weihnachtsmarkt in Jägersburg öffnet am dritten Adventwochenende, 15. und 16. Dezember, auf dem Hof der Gustavsburg.

Beeden: Der Ortsvertrauensmann, Gerhard Wagner, lädt am dritten Adventwochenende, Samstag 15. Dezember und Sonntag 16. Dezember, zum Beeder Weihnachtsmarkt ein, der zum 18. Mal stattfindet. Er wird, wie in den vergangenen Jahren am Neuen Schulhaus in Beeden, vor dem Hasenheim, veranstaltet. Der Weihnachtsmarkt beginnt Samstag und Sonntag jeweils um 16 Uhr. An beiden Tagen wird ein vorweihnachtliches Programm, unter Mitwirkung der Grundschule Beeden, der Kindertagesstätte „Aller-Hand“, des gemischten Chores „Taktlos“, den Jagdhornbläsern vom Bliesberger Hof und Anderen, geboten. Der Beeder Schulverein, die Kindertagesstätte „Aller-Hand“, der Angelsportverein, der Kaninchenzuchtverein, der Gartenbauverein und der SPD-Ortsverein beteiligen sich mit eigenen Ständen.

Frankenholz: Traditionsgemäß laden für Freitag und Samstag, 30. November und 1. Dezember, Ortsrat und Vereinsgemeinschaft zum Frankenholzer Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz am Grubenwäldchen ein. Örtliche Vereine und Organisationen werden wieder mit ihren Ständen für das leibliche Wohl und die passende Weihnachtsdekoration und Vorweihnachtsstimmung sorgen. Übrigens: Wer seine eigene Glühwein-Tasse mitbringt, zahlt 20 Cent weniger pro Tasse Glühwein. Highlight des Weihnachtsmarktes, der freitags um 17 Uhr nach der Begrüßung durch den Ortsvorsteher Rudi Müller mit einem Auftritt der Schillerschule eröffnet wird, ist die Ankunft des Nikolaus gegen 17.45 Uhr auf dem Festplatz, um die Kinder zu beschenken. Am Samstag beginnt die Veranstaltung um 16 Uhr mit einem Auftritt der Kindergartenkinder, der MGV Liederkranz wird gegen 18 Uhr mit Liedvorträgen erfreuen. Um 16.30 Uhr wird wieder der Nikolaus den Marktplatz besuchen. Ab 18 Uhr bringt der Gemischte Chor des MGV ‚‘Liederkranz`` Advents- und Weihnachtslieder zu Gehör.

Bexbach-Innenstadt: Zum 16. Mal in Folge findet der Nikolausmarkt unter der Schirmherrschaft des Ortsrates Bexbach in der Grünen Lunge beim Obst- und Gartenbauverein statt. Die Eröffnung findet am Freitag, 7. Dezember, um 16 Uhr zusammen mit dem Ortsvorsteher und dem Nikolaus statt. Alle Abende werden durch das bunte Angebot der teilnehmenden Vereine abgerundet. Dieses Jahr nehmen am Nikolausmarkt neben dem Obst- und Gartenbauverein auch AWO Kita, DJK Bexbach, die Rockfreunde, FWG, Junge Union, KG Die Blätsch, SPD-Ortsverein und der SV Bexbach teil.

Oberbexbach: Karitativer Weihnachtsmarkt Am Stockwäldchen, am Freitag 21. und Samstag, 22. Dezember. In diesem Jahr werden mit dem Erlös des Weihnachtsmarktes die Elterninitiative krebskranker Kinder und der Verein Mukoviszidose e.V. unterstützt. Vom Glühwein über Flammkuchen bis hin zu selbst gebackenen Plätzchen und Stollen findet mal alles, um das Weihnachtsfest einzuläuten.

Niederbexbach: Am Samstag, 1. Dezember um 17 Uhr wird der Weihnachtsmarkt mit einem Gottesdienst eröffnet. Auch am Sonntag, 2. Dezember ab 18 Uhr sind Besucher willkommen. Der Weihnachtsmarkt findet am Alten Schulhaus Niederbexbach statt.

Kleinottweiler: Der Weihnachtsmarkt findet am 22. Dezember am Sport- und Kulturheim in Kleinottweiler statt. Beginn ist um 14.30 Uhr. Veranstalter ist der Ortsrat, Gruppen und Vereine sorgen für Essen, Trinken und Programm.

Limbach: Der Weihnachtsmarkt in Limbach öffnet am zweiten Adventwochenende, 8. und 9. Dezember im Park hinter der evangelischen Kirche/Elisabethkirche, Theobald-Hock-Haus. Samstag von 16 bis 0 Uhr, sonntags von 14 bis 22 Uhr.

Kirkel: Burgweynacht am Samstag, 15. und Sonntag, 16. Dezember auf der Kirkeler Burg. Bei Fackel- und Kerzenschein gibt es im mittelalterlichen Handwerkerdorf ein Programm mit Turmbläsern, Trommlern, Tänzern, Flöten- und Lautenspielern. An beiden Tagen wird jeweils ab 17 Uhr ein Krippenspiel gezeigt und der Nikolaus kommt zu Besuch. Nach Einbruch der Dunkelheit wird ein mittelalterliches Feuerspektakel die Besucher verzaubern. Auch das Burgmuseum ist geöffnet. An den Ständen gibt es deftige Köstlichkeiten wie Metbier, Punsch, Flammkuchen aus dem Steinbackofen des mittelalterlichen Handwerkerdorfes. Öffnungszeiten: Samstag von 14 bis 23 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Eintritt: zwei Euro für Erwachsene, die Brunnen-Ausgrabungen zugute kommen.

Die Saarbrücker Zeitung kündigt ihren Lesern auch dieses Jahr wieder Advents- und Weihnachtsmärkte in den Städten und Gemeinden an, soweit sie der Redaktion mitgeteilt wurden. Da diese Seite ständig aktualisiert wird, können natürlich noch Weihnachtsmärkte nachgemeldet werden.

Das lebendige Krippenspiel der Burgweynacht auf der Kirkeler Burg ist ein besonderer Publikumsmagnet. Hier geben Ulla Karst, Luca Lang und Claudia Hartwig die drei Weisen aus dem Morgenland und machen dem Jesus-Kind in Stall und Krippe ihre Aufwartung.
Das lebendige Krippenspiel der Burgweynacht auf der Kirkeler Burg ist ein besonderer Publikumsmagnet. Hier geben Ulla Karst, Luca Lang und Claudia Hartwig die drei Weisen aus dem Morgenland und machen dem Jesus-Kind in Stall und Krippe ihre Aufwartung. FOTO: Thorsten Wolf