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Vom Tulpenbaum bis zur Drehkastanie

Schwarzenacker. red

Ob alte knorrige Baumriesen, urwüchsige Felsformationen oder sagenumwobene Quellen an versteckten Stellen - von derlei Naturdenkmälern gibt es im Saarpfalz-Kreis derzeit noch knapp 40. Diese ausgewiesenen Monumente stehen im Mittelpunkt des Vortrags, zu dem die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Saarpfalz am Dienstag, 17. März, nach Schwarzenacker einlädt. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Im Pfarrheim Maria Geburt, Marienstraße 4a, wird Martin Baus vom Amt für Heimat- und Denkmalpflege beim Saarpfalz-Kreis die eindrucksvollen "Einzelobjekte der Natur" vorstellen.

Von der imposanten "Dicken Eiche" auf dem Kirchheimer Hof über den riesigen Tulpenbaum im St. Ingberter Elstersteinpark oder die "Drehkastanie" von Wecklingen werden in dem Vortrag auch ungewöhnliche Phänomene wie die Silbersandquelle in Kirkel-Neuhäusel, die bizarre "Wolfsfels" in Lautzkirchen und natürlich die Schlangenhöhle von Schwarzenacker selbst vorgestellt.