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| 20:23 Uhr

Volleyball
Volleyball: TV Limbach schlägt Walpershofen

LIMBACH. Die Oberliga-Volleyballer des TV Limbach zeigen sich weiterhin von ihrer besten Seite und konnten sich am Sonntag auch beim Tabellennachbarn TV Walpershofen mit 3:1 Sätzen (26:24, 15:25, 28:26, 28:26) durchsetzen. Kurioserweise hatten die Gastgeber am Ende 101:97 Punkte auf ihrem Konto, mussten aber dennoch den Limbachern zum Sieg gratulieren. Die Gäste mussten auf ihren Libero Tobias Schuh verzichten. Für ihn sprang der Jugendspieler Tim Reith in die Bresche, der seine Sache gut machte. Auch Simon Günnewig durfte ran und nutzte seine Chance. Von Stefan Holzhauser

Im Verlauf des ersten Durchgangs durchlebten die Zuschauer ein wahres Wechselbad der Gefühle. Nach einem scheinbar sicheren 16:10-Vorsprung für Limbach drehte Walpershofen mit einer guten Aufschlagserie zum 24:18 den Spieß um. Dann kämpften sich aber die Gäste wieder ins Spiel zurück und holten Punkt für Punkt auf. Am Ende hieß es 26:24 für Limbach. Der zweite Satz ging aufgrund vieler Limbacher Eigenfehler deutlich an den Gastgeber. Nun war wieder alles offen.

Ab dem dritten Durchgang konzentrierten sich die Limbacher auf ihre Stärken. Besonders Johannes Müller und Tillmann Knödler setzten in dieser Phase gute Akzente. Nach dem knapp gewonnenen dritten Satz wechselte sich Spielertrainer Christian Skrotzki als Zuspieler ein. Es blieb spannend. Beim Stand von 24:23 konnte Walpershofen einen Satzball nicht nutzen und verlor das Spiel. „Am Ende war es für uns ein glücklicher Sieg. Allerdings haben wir in den entscheidenden Phasen die Nerven behalten. Das zeigt auch Klasse“, freute sich Skrotzki.  

Die Limbacher haben durch diesen Erfolg mit dem TV Walpershofen den Tabellenplatz getauscht und sind nun Fünfter. Sie empfangen als nächstes am Sonntag, 18. Februar, in der Altstadter Hugo-Strobel-Halle um 14 Uhr den Tabellenletzten TV Bliesen II. Das Hinspiel hatten die Limbacher mit 3:1 Sätzen gewonnen. „Wir wollen den fünften Tabellenplatz halten und müssen daher gegen Bliesen nachlegen“, betont Skrotzki.