| 21:12 Uhr

Bürgerinitiative
Viele Einwendungen zu B 423 neu

Homburg. Zum Thema Bau der „B 423 neu“, der Ortsumfahrung Schwarzenbach-Schwarzenacker, sind 734 Einwendungsschreiben von Privatpersonen zuzüglich Stellungnahmen von Behörden und Trägern öffentlicher Belange sowie von Umweltverbänden nach Erfassung und Sichtung durch die Planfeststellungsbehörde im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes an den Vorhabenträger, den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS), weiter geleitet worden. Sie werden hier nun bearbeitet. Das habe der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) auf Anfrage der Bürgerinitiative gegen den „Bau der B423 neu“ am  10. April mitgeteilt. Bei vergleichbaren Projekten habe es bisher noch nie eine so große Zahl an Einwendungen gegeben, heißt es in der Pressemitteilung von Hans-Peter Breit, Sprecher der Bürgerinitiative, weiter. Aktuell sei der LfS mit der Prüfung der Einwendungen und Stellungnahmen beschäftigt, um anschließend gegenüber der Planfeststellungsbehörde berichten zu können. Der LfS gehe davon aus, dass wegen der komplexen Einwendungen das dort durchzuführende Verfahren nicht vor Ende dieses Jahres  abgeschlossen werden kann.

Zum Thema Bau der „B 423 neu“, der Ortsumfahrung Schwarzenbach-Schwarzenacker, sind 734 Einwendungsschreiben von Privatpersonen zuzüglich Stellungnahmen von Behörden und Trägern öffentlicher Belange sowie von Umweltverbänden nach Erfassung und Sichtung durch die Planfeststellungsbehörde im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes an den Vorhabenträger, den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS), weiter geleitet worden. Sie werden hier nun bearbeitet. Das habe der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) auf Anfrage der Bürgerinitiative gegen den „Bau der B423 neu“ am  10. April mitgeteilt. Bei vergleichbaren Projekten habe es bisher noch nie eine so große Zahl an Einwendungen gegeben, heißt es in der Pressemitteilung von Hans-Peter Breit, Sprecher der Bürgerinitiative, weiter.
Aktuell sei der LfS mit der Prüfung der Einwendungen und Stellungnahmen beschäftigt, um anschließend gegenüber der Planfeststellungsbehörde berichten zu können. Der LfS gehe davon aus, dass wegen der komplexen Einwendungen das dort durchzuführende Verfahren nicht vor Ende dieses Jahres  abgeschlossen werden kann.


Erst danach werde zu gegebener Zeit ein Erörterungstermin öffentlich bekannt gemacht, heißt es abschließend.